Trans-
 sexualität / identität


Wir schreiben das Jahr 2022.
Trans- Identidät / Sexualität

Was ist damit gemeint? Es handelt sich um Menschen, bei denen das gefühlte Geschlecht und das körperliche Geschlecht, mit dem sie auf die Welt gekommen sind, nicht zusammenpassen. Diese sind gleichsam „inkongruent“. Genau das haben alle transidenten Menschen gemeinsam, so unterschiedlich sie auch sind: Es gibt Trans*männer, das sind Frauen, die das Zielgeschlecht Mann haben. Dann gibt es Trans*frauen, das sind Männer, die das Zielgeschlecht Frau haben. Und es gibt Menschen, die sich gar nicht zuordnen wollen oder können und die sich zum Teil als „Queer“ bezeichnen. 

Neue Gesetzesinitiative der Bundesregierung 2021/22

Wir werden das Transsexuellengesetz abschaffen und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzen. Dazu gehören ein Verfahren beim Standesamt, das Änderungen des Geschlechtseintrags im Personenstand grundsätzlich per Selbstauskunft möglich macht, ein erweitertes und sanktionsbewehrtes Offenbarungsverbot und eine Stärkung der Aufklärungs- und Beratungsangebote. Die Kosten geschlechtsangleichender Behandlungen müssen vollständig von der GKV* übernommen werden. Wir werden im Gesetz zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung Umgehungsmöglichkeiten beseitigen. Für Trans- und Inter-Personen, die aufgrund früherer Gesetzgebung von Körperverletzungen oder Zwangsscheidungen betroffen sind, richten wir einen Entschädigungsfonds ein. Wir werden die Strafausnahmen in § 5 Abs. 2 des Gesetzes zum Schutz vor Konversionsbehandlungen aufheben und ein vollständiges Verbot auch von Konversionsbehandlungen an Erwachsenen prüfen. Das Blutspendeverbot für Männer, die Sex mit Männern haben, sowie für Trans-Personen schaffen wir ab, nötigenfalls auch gesetzlich. Wir treten dafür ein, dass Regenbogenfamilien und in der EU geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen/Lebenspartnerschaften in allen Mitgliedsstaaten mit allen Rechtsfolgen anerkannt werden. Rechtsakte der EU, die gegen Diskriminierung aufgrund von Rassismus gelten, müssen künftig auch Homophobie und andere Diskriminierung umfassen. Wir werden für queere Verfolgte Asylverfahren überprüfen (z. B. Dolmetscher, Beurteilung der Verfolgungswahrscheinlichkeit bei Rückkehr), Unterbringung sicherer machen und eine besondere Rechtsberatung einrichten. 
*Gesetzlichen Kranken Versicherung

Auf dem Gipfel des persönlichen Gefühls angekommen

Hat der Mensch das erreicht, was er persönlich mit seiner Geschlechtlichen Anpassung wollte und ist Glücklich bis an sein Lebensende ?

Transgender

TransGenders als Vermittler zwischen den Welten .
Wie wissen, dass für viele TransGender die Verbindung zum Göttlichen eine selbstverständliche Grund­lage ihres Lebens ist? -  etwas, das ihnen insbesondere - aber nicht nur - in der Zeit der Transformation eine starke seelische Unterstützung gab und identitätstragend geblieben ist. Wir wissen auch, dass diese Beziehung zumeist tabuisiert und verschwiegen wird. 

 

    Zum Thema „Diversität“ ?

Mir und vielen anderen Menschen ist es persönlich wichtig, das Thema „Transidentität“ in den größeren Zusammenhang einzuordnen. Und dieses Thema heißt „Diversität“ oder „Vielfalt“. Was ist damit gemeint?
Transidente Menschen sind eine stetig wachsende Gruppe von Menschen, weil mittlerweile sich schon Kinder und Jugendliche ihrer Transidentität bewusst werden und dies explizit äußern. Ferner spüren auch ältere Menschen in stärkerem Masse ihre eigentliche Identität. Das liegt daran, dass die Gesellschaft der Bundesrepublik seit etwa den 1990er Jahren in einer bewundernswerten Weise offen geworden ist. Dennoch handelt es sich bei transidenten Menschen um eine relativ kleine soziale Gruppierung. Allerdings ist das Verhalten gegenüber Vertreter*innen dieser Gruppe ein Gradmesser dafür, wie ernst es die Bevölkerung mit der Akzeptanz von Menschen nimmt, die „anders“ sind, d.h. die gegenüber der Majorität der Bevölkerung ein Alleinstellungsmerkmal hat. Ob trans*weiblich, trans*männlich oder queer, ob intersexuell, lesbisch, schwul, bisexuell, ob Christ, Shintō, Buddhist oder Jude, ob geistig oder körperlich gehandicapt, ob männlich oder weiblich usw.: Wie freiheitlich und demokratisch eine Gesellschaft ist, zeigt sich daran, dass alle gleichberechtigt sind und in der Gesellschaft ihr Leben leben können, sofern sie nicht die Freiheit anderer beeinträchtigen.
Daher ist es vielen Menschen Erachtens eine der wichtigsten Aufgaben, in den Köpfen der Menschen etwas zu verändern. In allen Lebenssituationen und bei allen Alltagsherausforderungen muss es klar sein, dass alle Menschen gleichberechtigt sind und gleiche Chancen haben sollten. Es muss ein entsprechendes, spürbares Klima hergestellt werden, dass dies auch als selbstverständlich erachtet wird. Hierzu müssen Gleichstellungsbeauftragte der diversen Institutionen ihren Beitrag leisten, ferner Beratungs- und Antidiskriminierungsstellen. Ferner sollte dies von Entscheidungsträger*innen auf den verschiedenen Ebenen vorgelebt werden.
Dies alles erreichen wir nur, wenn Menschen der genannten Gruppierungen mit der Bevölkerung reden und ihre Situation erläutern. Und wir erreichen dies auch dann nur, wenn umgekehrt die Bevölkerung willens ist, zuzuhören und sich auf das Thema einzulassen.

              Hjra in Indien, Toransujendā in Japan, Fa'afafine in Polynesien

Hjra ist in Südasien (Indien) eine Bezeichnung für Transgender oder intersexuelle Personen. Hijras sind in mehreren süd - asiatischen Ländern offiziell anerkannt als drittes Geschlecht und werden dort als weder vollständig männlich noch weiblich angesehen. In den großen Geschichten des Hinduismus (Ramayana, Mahabharata) werden immer wieder zweigeschlechtliche Götter beschrieben.
 
                                        Damit Transgender (Toransujendā)
In Japan ihr registriertes Geschlecht ändern können, müssen sie sich zunächst eine Geschlechtsangleichung unterziehen. Dies wird vielfach kritisiert.

Seit 2003 können Transgender-Personen in Japan ihr bei der Geburt festgestelltes Geschlecht in sämtlichen Unterlagen ändern, sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Eine dieser Bedingungen ist das Fehlen funktionierender Geschlechtsorgane durch operative Geschlechtsangleichung. 
 

Bei einer von der Japan Federation of Bar Associations veranstalteten Fachkonferenz in Tokyo geriet diese Vorschrift in Kritik. Denn viele Experten stellen die Notwendigkeit einer geschlechtsangleichenden Operation für alle Menschen mit einer Geschlechtsdysphorie in Frage. Diese Störung tritt auf, wenn Menschen darunter leiden, dass ihr erlebtes Geschlecht nicht mit dem biologischen übereinstimmt.

Zu den Kritikern gehört auch der Psychiater Katsuki Harima, ein Mitglied der Japanese Society of Gender Identity Disorder. Er meinte, es gebe unter allen Betroffenen einige Menschen, die einer solchen Operation bedürfen. Allerdings sollte nicht jeder, der sein Geschlecht offiziell ändern möchte, dazu verpflichtet sein einen solchen Eingriff vornehmen zu lassen, wenn er nicht körperlich unter der Diskrepanz zwischen biologischem und erlebtem Geschlecht leide.

Psychotherapeutin Shoko Sasaki fügte hinzu, dass eine geschlechtsangleichende Operation die Geschlechtsidentität eines Betroffenen nicht zwingend stabilisiere und bezog sich dabei auf einen Transmann, der unsicher war, ob er sich solchen einem Eingriff unterziehen sollte. Der Mann begründete dies mit dem Umstand, dass eine Geschlechtsangleichung nur begrenzt Erfolge erzielen kann.


Diese Meinung teilt auch der Transmann Fumino Sugiyama, der Japan in der Vergangenheit im Frauen-Fechten vertrat. Sugiyama setzt sich für sexuelle Minderheiten ein und spielte eine wesentliche Rolle bei der Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Japan. Sein Geschlecht kann er jedoch bisher nicht offiziell ändern lassen, da er noch innere Geschlechtsorgane besitzt, die er nicht entfernen lassen möchte.

2015 besuchten nach Angaben der Japanese Society of Psychiatry and Neurology 22.435 Transgender medizinische Einrichtungen in Japan. Etwa 20 Prozent ließen ihr Geschlecht in den Unterlagen ändern.

Die Weltgesundheitsorganisation verfasste 2014 gemeinsam mit anderen Institutionen ein Statement, in dem sie die Geschlechtsangleichung als Voraussetzung für die offizielle Geschlechtsänderung unter anderem als wider die Menschenwürde bezeichneten.

In vielen Ländern der Welt können Transgender bereits ihr Geschlecht und ihren Namen offiziell ändern, ohne dass sie davor geschlechtsangleichende Behandlungen vollziehen müssen. Das gilt auch in Deutschland. Hier müssen zwei unabhängige Gutachter bestätigen, dass der/die Betroffene schon seit mindestens 3 Jahren das ernsthafte Bedürfnis verspürt sein Geschlecht zu ändern und dies wahrscheinlich auch noch länger anhält. Aufgrund von Protokollen und einem abschließenden Gutachten der Psychologen entscheidet dann ein Gericht, ob die offizielle Geschlechtsänderung gestattet wird. Erstellt 2017 !!!
Neue Gesetzesinitiativen durch die neue Ampelregierung von SPD, Grüne und FDP werden im Herbst 2022 folgen und die Geschlechtervielfalt in Deutschland erleichtern.

Betroffene in Österreich müssen ein streng definiertes medizinisches und psychotherapeutisches Programm befolgen, wenn sie einen Wechsel ins Gegengeschlecht anstreben. Vor dem letzten Schritt, der Operation, gilt es einen Alltagstest zu bestehen, in dem der/die Betroffene bereits ein bis zwei Jahre im Wunschgeschlecht lebt – wohlgemerkt ohne Namensänderung. Zur vollständigen Anerkennung braucht es dann noch die geschlechtsanpassende Operation, die gleichzeitig auch die Voraussetzung für die Personenstands- und Namensänderungen ist. 


In anderen Ländern, wie zum Beispiel Dänemark, bedarf es sogar nicht einmal mehr einer solchen psychologischen Diagnose. Datum von 2017


 Faʻafafine bezeichnet in der Kultur Polynesiens, eine Person biologisch männlichen Geschlechts, die sozial als Frau erzogen wurde und als solche betrachtet wird – in seltenen Fällen auch eine Person weiblichen Geschlechts, die früh zum Mannsein wechselt. 

Geschlechtergrenzen - Zwischen Abydos und Erde ist noch Platz

Wie würde ein Alien mit kosmischem Weitblick unsere Erde betrachten und was würde es von der scheinbar natürlichen Einteilung des Menschen in Mann und Frau halten? Gesellschaftlich betrachtet hat das Geschlecht weiterhin immense Bedeutung,
doch rechtlich und im Bereich Fortpflanzung verschwimmen die Grenzen. 

 - Ende des Themas -
und ein Neues folgt

Monarchie im 21. Jahrhundert

 Mein Wunschgedanke:
 die Wiedereinführung der Monarchie des Mittelalters und den Mitteln der jetzigen Neuzeit

Wir schreiben das Jahr 2018


Anarchie ist in der Bevölkerung weit verbreitet und verbreitet Schrecken durch Terroranschläge aller Art, durch die Völkerwanderung aus dem Nahen Osten und Afrikas sind  islamistische Gewalt in Europa zum Tagesgeschäft geworden. Die Politik des 20. und 21. Jahrhunderts in Deutschland hat den Islamismus importiert und das sollte wieder ins rechte Licht der Demokratie gerückt werden … 
Unsere Demokratie ist zwar nicht überflüssig geworden? durch die Öffnung der Grenzen Europas findet das Verbrechen aber schneller und unkomplizierter statt als wie zu Zeiten als es noch keine Grenzöffnungen gab. Beziehungsweiße das Schengener Abkommen vom 14. Juni 1985, das grenzenlose Reisen in Europa garantieren soll, kann so nicht mehr funktionieren, die Grenzen und somit die Länderhoheit muss wieder greifen! Viele europäische Mittelmeerländer, bzw. Grenzstaaten der EU sind mit den Grenzkontrollen überfordert, so kommen viele unerwünschte Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa.
Abkommen für Warenfreiheit innerhalb Europas sollte aber hier trotzdem gewährt werden können.
Frühzeitliche Freihandelsabkommen wie das TTIP mit den Amis war nicht ausgereift und mit der deutschen Politik nicht konform, somit müssen noch viele Hausaufgaben gemacht werden, damit es kein Ungleichgewicht zwischen armen und reichen Ländern gibt, das gleiche in der Bevölkerung anzuwenden, das sich hier drastischer auswirkt. 

 Wiederholt sich die Geschichte alle paar Jahrhunderte?

In der Frühzeitlichen Entwicklung gab es die Monarchie und Anarchie immer wieder, die sich abgewechselt haben in unterschiedlicher Formen
 bis in das frühe 20. Jahrhundert in dem die Monarchie von Anarchisten abgeschafft wurde.
Deutschland wurde von Extremen wie Nationalismus und Kommunismus regiert, die vieles zerstört und die Menschen - Freundschaft entfernt haben!
Was wir nicht brauchen ist heute die Einmischung fremder Staaten in Deutschland, sei es politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich! 
Die extreme Entwicklung der wirtschaftlichen Lage hat sich hier verschlimmert, in dem sich Außereuropäische Länder wie Amerika und China etc. in Deutschland einkaufen und die Politiker den Ausverkauf Deutschlands zulassen.
Wir müssen unser Land Deutschland schützen, in dem wir die politische Gewaltenform zu Gunsten der Menschen in eine Monarchie ändern.
Die Demokratie hat hier versagt, wir haben Politiker/innen, die aus diesen ehemaligen Staatsformen kommen und Europas Gründerväters Idee des endeten 20. Jahrhunderts zerstört haben! 

Alte Burg Hohenstaufen 1079
ein Erbe der Württemberger Staufer

Vorgeschichte der Burg


Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass der Gipfel des Hohenstaufen bereits lange vor dem Bau der mittelalterlichen Burg besiedelt war. Im Jahre 2003 wurde im nordöstlichen Teil des Gipfelplateaus ein Bestattungsareal entdeckt und untersucht. Es konnten 20 Bestattungen von Männern, Frauen und Kindern nachgewiesen werden, die mit C14-Proben von der ausgehenden Merowingerzeit (1. Hälfte des 8. Jahrhunderts) bis ins frühe Hochmittelalter datiert werden konnten. Bei punktuellen Grabungen in den Folgejahren wurde Keramik derselben Periode entdeckt („ältere gelbe Drehscheibenware vom Typ Runder Berg“; 8. bis Mitte des 11. Jahrhunderts, Bei Grabungen und Renovierungsarbeiten in den Jahren 2009 bis 2013 fanden sich außerdem Hinweise zur Besiedlung des Hohenstaufen bereits in der Bronzezeit sowie in der späten Hallstatt- und frühen Latènezeit (5. Jahrhundert v. Chr.). Die Auswertung dieser Funde ist noch nicht abgeschlossen 

Die mittelalterliche Burg um 1070 bis 1525


Erbaut wurde die hochmittelalterliche Burg Hohenstaufen nach schriftlichen Quellen um 1070 vom Stauferherzog Friedrich I. von Schwaben. Genaue Baudaten sind nicht überliefert, jedoch lassen die Aufzeichnungen Otto von Freisings (gestorben 1158) den Schluss zu, dass die Burg um 1070 entstanden ist. Heute geht man davon aus, dass Friedrich noch als Graf eine bereits bestehende einfachere Befestigung auf dem Hohenstaufen umgestaltet und zur Burg ausgebaut hat, denn Otto von Freising berichtet, Friedrich habe eine „colonia“ (Wohnsiedlung), in „castro“ (auf die Burg) verlegt und diese entsprechend ausgebaut. Herzog Friedrich residierte in der Folge zeitweise auf dem Staufen und er war auch der erste, der sich nach Burg und Berg nannte. Da die Burg noch vor Friedrichs Erhebung zum Herzog (1079) errichtet wurde, war sie zunächst keine Reichsburg, sondern Allod des Staufers. Der Hohenstaufen war bis Mitte des 13. Jahrhunderts Stammburg des Königs- und Kaisergeschlechts der Staufer. Danach kam es zu mehrfachen Änderungen der Besitzverhältnisse.
Im Anschluss an einen Feldzug Herzog Friedrichs II. durch Oberschwaben im Jahre 1132, der zur Verwüstung welfischer Besitzungen führt, unternahm der bayerische Herzog der Stolze noch im selben Jahr einen Vergeltungszug über Daugendorf an der Donau bis zum Hohenstaufen, wobei die staufischen Besitzungen verheert und verbrannt wurden. Die Stammburg blieb unbesiegt, wie auch im folgenden Feldzug von 1134. Im 12. Jahrhundert wurde die Burg ausgebaut und verstärkt, aus dieser Zeit stammt u. a. die Zwischenmauer, die die Anlage in eine Art Vorburg und eine Art Zitadelle teilt.
Herzog Friedrich IV. nannte sich spätestens ab 1163 „Herzog von Staufen“. Er ist unter allen „Staufern“ der einzige, der bereits in zeitgenössischen Urkunden den Hohenstaufen im Namen führte. Wahrscheinlich residierte er auf der Burg. Ob Kaiser Friedrich Barbarossa, der Enkel Friedrichs I., die Stammburg seiner Familie besuchte, als er sich 1154 in oder bei Göppingen aufhielt und als er 1188 an der Weihe des Hochaltars der Klosterkirche Adelberg teilnahm, ist nicht belegt. Gesichert ist der Aufenthalt des Kaisers auf der Burg am 11. Mai 1181. An diesem Tag stellte er „in castro Stoufen“, also in der Burg Staufen, eine für das Kloster Adelberg wichtige Urkunde aus, deren Original heute im Hauptstaatsarchiv Stuttgart verwahrt wird. Am 27. August 1208 starb auf der Burg Hohenstaufen Königin Irene, die junge Witwe des gut zwei Monate zuvor ermordeten Philipp von Schwaben bei der Frühgeburt ihres Kindes. Andere Könige und Kaiser des Geschlechts der Hohenstaufen haben die Burg vermutlich nicht besucht.
Erst im 14. Jahrhundert setzte sich die heute gebräuchliche Bezeichnung „Hohenstaufen“ für Berg und Burg durch. Zur Unterscheidung dazu nannte man das heutige Dorf Hohenstaufen zunächst weiterhin Staufen. Staufische Dienstleute, die zugleich auch Burgmannen auf dem Hohenstaufen waren, erbauten in der Umgebung, die man schon damals ein „Stauferland“ nennen konnte, eigene Burgen, wie beispielsweise die Burg Hohenrechberg. Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit hatte der Marktflecken Hohenstaufen aufgrund seiner Eigenschaft als Burgweiler besondere Privilegien innerhalb des württembergischen Amts Göppingen.
Im Jahre 1241 findet sich der letztmalige Nachweis der Burg Hohenstaufen als staufischer Besitz im Reichssteuerverzeichnis. Nach dem Untergang der Staufer im Jahre 1268 wurde die Burg von König Rudolf von Habsburg zur Reichsburg erklärt. Als neuer Eigentümer besuchte der König die Burg im Jahre 1288.
Der strategisch und ideell wichtige Platz bildete in der Folge einen ständigen Zankapfel zwischen den Grafen von Württemberg und dem Reich. Die Burg fiel nach Ende der Stauferzeit als Pfand des Reiches an Württemberg. Der Belagerung und Eroberung von Graf Eberhard von Württemberg zusammen mit Goeler sowie Gottfried und Dieter von Neipperg im Jahre 1319 folgte eine ebenfalls erfolgreiche Belagerung durch Kaiser Karl IV. im Jahr 1360. Am 17. Mai 1366 erwarb Herzog Albrecht von Österreich von Kaiser Karl IV. gegen Bezahlung die Burgen Hohenstaufen und Achalm. Im Jahre 1371 genehmigte Kaiser Karl IV. die Erhöhung des Pfandschillings zur Instandsetzung der Burg – „Mauern und Dächer seien gar niedergegangen“.
Seit 1372 war der Hohenstaufen wieder in der Hand der Grafen von Württemberg. Nach der Vertreibung Herzog Ulrichs im Jahre 1519 reklamierte Georg Staufer von Bloßenstaufen, der sich als Nachfahre des alten Kaiserhauses ausgab, erfolgreich den Hohenstaufen für sich, er erhält sie im Jahre 1520 von Kaiser Karl V. wegen seiner Verdienste um den Schwäbischen Bund

Zerstörung und Verfall der Burg Hohenstaufen 1525 bis um 1800


Die Burg wurde nur von einer kleinen Mannschaft verteidigt, als sie im Bauernkrieg am 29. April 1525 von aufständischen Bauern zerstört wurde. Nach kurzer Belagerung und einem ersten Anrennen des „Hellen Haufens“ der Gaildorfer und Schwäbisch Haller Bauern entschloss sich die Burgbesatzung unter Ritter Michel Reuß von Reußenstein zum Ausfall. Unter dem Donner aller im Torbereich aufgestellten Geschütze gelang die Flucht in dichtem Pulverdampf. Nach diesem von Chronisten als wenig rühmlich beschriebenen Ende wurde die Burg von den Bauern geplündert und in Brand gesteckt. Einer anderen Quelle zufolge wurde die Burg vom Bauernhaufen des Jörg Bader aus Böblingen im zweiten Ansturm erobert und zerstört. Wieder eine andere Quelle datiert die Inbrandsetzung der Burg exakt auf den frühen Nachmittag des 1. Mai 1525: „1525 ahn St. Philippi Jacobi tag, ist Hohenstauffen von den bauren verbrennt wordten, zwischen 1 und 2 uhr nachmittag.“[4]
Bereits im Jahre 1555 ließ Herzog Christoph von Württemberg die ausgebrannte Ruine als Steinbruch für den Bau des Göppinger Schlosses nutzen. Trotz der intensiven Abbrucharbeiten fand der Tübinger Historiker Professor Martin Crusius im Jahre 1588 bei einem Besuch der Ruine noch umfangreiche Baureste vor, die er beschrieb und skizzierte. Er vermerkte, dass „außer nackten Mauern und Türmen ohne Dächer und Gebälk“ nichts mehr zu erblicken sei und die verbliebenen Mauern weiter zurückgingen, „denn es werden Steine für weitere Gebäude nach Göppingen gebracht“.[5] Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) spielte die Ruine keine Rolle. Von 1636 bis 1648 gehörte Hohenstaufen im Rahmen des Amts Göppingen zu Österreich. Wegen des unsicheren Rechtstitels war die Burg nicht wieder aufgebaut worden.
Eine noch im Jahre 1685 vorhandene Bergfriedruine, belegt durch ein Aquarell von Andreas Kieser, wurde 1705 abgetragen. Eine Urkunde vom 20. Mai dieses Jahres berichtet, dass ein noch stehengebliebener Turm durch einen Riss baufällig geworden sei und „den Menschen und Vieh Schaden bringen werde“. Die Rentkammer erlaubte daraufhin den Abbruch. Vermutlich handelte es sich um den „Bubenturm“ im Südwesten der Anlage[6] und nicht um den eigentlichen Bergfried („Mannsturm“) weiter im Zentrum der langgestreckt-ovalen Burg.
1736 beschloss Herzog Karl Alexander von Württemberg, auf dem Hohenstaufen eine neue Festung zu errichten. Das Vorhaben wurde infolge des Todes des Herzogs im Frühjahr 1737 nicht verwirklicht, bei vorbereitenden Schanz- und Planierarbeiten im Sommer 1736 wurde auf dem Gipfelplateau auch Sprengstoff eingesetzt. Im Jahre 1769 wird berichtet, dass vom Gipfel des Berges „60 Wagen Mauersteine zum Hausbau“ abtransportiert worden seien. Ob es sich um Reste der alten Ruine oder um Material aus ersten Aufmauerungen des Vorhabens von 1736 handelt, ist unklar. Ein Holzstich Max Bachs von 1798 zeigt „den letzten Mauerrest vom Hohenstaufen“. Ab dem frühen 19. Jahrhundert war von der einstigen Burg nichts mehr zu sehen. 

Erforschung der Burg seit 1871, Pläne zum Wiederaufbau


Vor allem nach der Reichsgründung von 1871 galt der Burgberg als deutsches Nationaldenkmal. Im 19. Jahrhundert gab es drei Anläufe, die Burg zumindest in Teilen neu aufzubauen. Doch der Hohenstaufenverein, der eine „Warte“ erstellen wollte, sowie zwei „Hohenstaufencomités“, die ein Nationaldenkmal errichten wollten, konnten ihre Pläne aus finanziellen Gründen nicht verwirklichen. Durchgeführt wurden 1871 und 1888 lediglich erste Grabungen der beiden Göppinger Hohenstaufencomités. Zu diesem Zeitpunkt bis zur folgenden Grabung 1935/36 war von der Burg oberflächlich nichts mehr zu erkennen. Im Jahre 1904 errichtete der Schwäbische Albverein eine Hütte auf dem Berg, die 1975 durch Brandstiftung zerstört wurde. An ihre Stelle trat 1976/77, just zum „Stauferjahr“ 1977 wenige Meter weiter östlich eine neue „Hütte“ aus Beton. Bei diesem Bau wurden die Denkmalschutzbehörden übergangen und Schäden an der Substanz des Bodendenkmals verursacht. Das Gebäude wurde 2009 von der Stadt Göppingen vom Albverein erworben und im Jahr darauf durch das heutige Burgrestaurant ersetzt.
Am Fuß des Berges erinnert seit 1977 der Dokumentationsraum für staufische Geschichte an die Vergangenheit von Burg und Herrschergeschlecht. Die Ruine und der Dokumentationsraum sind seit 1977 herausragende Sehenswürdigkeiten an der Straße der Staufer.[8] Als Staufergedenkstätte kann auch die benachbarte Pfarrkirche St. Jakob gelten, bekannt als Barbarossakirche. Seit dem 1. Juni 2002 steht auf dem Hohenstaufen zur Erinnerung an die Stauferzeit eine Stauferstele.
Eine Göppinger Interessengemeinschaft trat 2010 erneut mit dem Plan eines möglichst originalgetreuen Wiederaufbaus der Burg an die Öffentlichkeit.
Die Pläne gelten aus Denkmalgeschützen und finanziellen Gründen spätestens seit 2012 als endgültig chancenlos. Auch ein Aussichtsturm soll nicht errichtet werden. Politisch nicht gewollt, stehen alte Fehden im Land gegen die Staufergeschlechter alter Zeiten.

Diese Fehde muss bekämpft werden, dann haben wir wieder ein gesundes Deutschland.

Fehdenkrieg


Die früheste Erwähnung der Burg Teck findet man in einem Vertrag von 1152 zwischen Kaiser Friedrich Barbarossa und Herzog Konrad von Zähringen. Die Zähringer hatten ursprünglich ihren Hauptbesitz im Gebiet um Teck und überließen den verbliebenen Besitz in diesem Raum ab 1187 einer jüngeren Seitenlinie, die sich danach als Herzöge von Teck bezeichnete. Aus Geldnot verkauften diese ihre Burg 1303 zur Hälfte an die Habsburger, 1381 zur anderen Hälfte an die Grafen von Württemberg. Im 15. Jahrhundert starben die Herzöge von Teck aus, und ihr Herzogstitel ging 1495 an die bisherigen Grafen von Württemberg über.
Die alte Burg wurde 1525 im Bauernkrieg völlig zerstört.
Unter Herzog Karl Alexander von Württemberg sollte die Burgruine zu einer modernen Festung ausgebaut werden. Die Arbeiten begannen 1736, endeten aber schon 1737 mit dem Tod des Herzogs. Seit 1738 wurden die unvollendeten Neubauten teilweise wieder abgetragen. Fortan blieb die Teck eine Ruine.
Der Glanz des alten Namens Teck blieb jedoch bestehen. Im 19. Jahrhundert ging Herzog Alexander, Neffe König Friedrichs I., die Ehe mit einer nicht ebenbürtigen Gräfin ein.
Der 1837 geborene Sohn Franz wurde von der Thronfolge ausgeschlossen und erhielt als Ausgleich den Rang eines Fürsten, 1871 den eines Herzogs von Teck. Herzog Franz heiratete Prinzessin Mary, eine Enkelin des britischen Königs Georg III. Die Tochter, Maria von Teck, wurde die Ehefrau von König Georg V. und brachte den Namen Teck somit in die Titulatur des britischen Königshauses. 




Wituschek

Vier Generationen

  Heinrich  -  Horst  -  Matthias  -  Heinrich-Ferdinand

im 19. Jahrhundert.

Haus Liechtenstein

Liechtenstein modernste Monarchie Europas
https://www.fuerstenhaus.li/de/monarchie/

Monarchie 21

Warum sollte man wieder zur Monarchie zurückkommen?
Matthias H. Wituschek „Ich denke, man sollte die Menschen fragen. Länder mit Monarchien sind die friedlichsten und reichsten Nationen der Welt.
Brüssel und seine Politik schränkt die Menschen in Europa ein und verfremdet die Nation im Sinne, der Nationalstolz wird den Menschen per Gesetz verboten.


Monarchie als Wirtschaftsfaktor

Viele Königshäuser spülen tatsächlich viel mehr Einnahmen durch Tourismus und Souvenirverkäufe ein, als der Steuerzahler für sie bezahlen muss. Die Geburt von Prinz George (4.) war für Großbritannien beispielsweise ein wahrer Segen. Durch Fan-Artikel wie Tassen oder Kinderkleidung hat der Sohn von Prinz William und Herzogin Kate in nur zwei Monaten ein Umsatzplus von 347 Millionen Euro erwirtschaftet. Auch die Wirtschaft von Deutschland könnte durch eine königliche  und kaiserliche Familie in neuer Weise beflügelt werden.

Der Wunsch des Volkes  wieder von einem Regenten regiert zu werden ist wieder groß.

Der Zeitgenössische Wechsel in die neue und somit alte Monarchie -
Die Demokratie hat mit Angela Merkels Demokratie versagt.
Der Schutz vor fremden Völkern wird  groß geschrieben, nach dem Angela Merkel Millionen aus dem nahen Osten, die in Ungarn festgesessen sind ohne Kontrolle der Person, durchgewunken hatte, so etwas hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben und wurde vom deutschen Volk abgelehnt, leider ohne Wirkung.

Wie sollten wir heute Regieren?

Wir arbeiten stets an verschiedenen Projekten – meistens, um für unser Volk das Beste zu erreichen. Von Zeit zu Zeit experimentieren wir jedoch auch an völlig neuen Konzepten und Ideen um Deutschland an vorderster Spitze zu halten.