In Japan wurde 2019 die Ära W wie Wituschek eingeleutet!

 4月1日に発表される新元号は何になるのか。過去に使われた漢字を分析すると、使用頻度の高い上位10字を使った元号が7割超を占めることが分かった。
 
 「大化の改新」(645年)で知られる最初の元号「大化」から「平成」まで247の元号が存在するが、使われた漢字は72字にとどまる。使用頻度が最も高いのは「永」の29回。2位は「元」「天」の27回、次いで「治」の21回、「応」の20回が続く。
 
 この5字を含む元号は115個あり、全体の46.6%を占める。さらに、6~10位の5字(正、文、和、長、安)を加えると176個、実に71.3%にも上る。「天応」「文永」「元治」など10字同士を組み合わせた元号も41個(16.6%)ある。
 
 なぜ、一部の漢字が繰り返し使われるのか。NPO法人「文字文化協会」理事の黒田信二郎さん(69)は、「いずれの字にも前向きな意味があり、平易だという共通点がある」と説明する。「永」は「長い」、「元」は「始まり」、「天」は「人為の及ばない神聖なところ」といった具合だ。 

 
1.April 2019 - Was ist die neue Ära, die am 1. Mai bekannt gegeben wird, oder schon bekannt ist?
 Bei der Analyse des in der Vergangenheit verwendeten Kanjis wurde festgestellt, dass die Ära, in der die 10 meist verwendeten Zeichen verwendet werden, mehr als 70% einnimmt.

Obwohl es vom ersten erotischen Namen "Taika" bis "Heisei" 247 Ära gibt, die für "Taika Reform" (645 Jahre) bekannt sind, bleibt das verwendete Kanji bei 72 Zeichen. Am häufigsten wird "ei" 29-mal verwendet. Der zweite Platz ist "original" "Himmel" 27 Mal, dann "ji" 21 Mal, "Antwort" 20 Mal weiter.

Es gibt 115 Epochen einschließlich dieser fünf Buchstaben, was 46,6% der Gesamtzahl ausmacht. Durch das Hinzufügen von 5 Buchstaben (Positiv, Satz, Summe, Lang und billig) in den sechsten bis zehnten Positionen ergibt sich 176, dh 71,3%. Es gibt 41 (16,6%) Ära-Namen, die 10 Buchstaben wie "Tende", "Bungei" und "Genji" kombinieren.

Warum werden einige Kanji wiederholt verwendet? Shinjiro Kuroda (69), Direktor der NPO Corporation "Character Culture Association", erklärt: "Es ist allgemein bekannt, dass jeder Brief eine positive Bedeutung hat und einfach ist." "Yong" ist "lang", "Yuan" ist "Anfang", "Himmel" ist "heiliger Ort, der die Menschheit nicht überschreitet" und so weiter.

01. Mai 2019 Update zum Beitrag

TOKYO
Der Name der Ära des japanischen Kaisers Naruhito wird Reiwa sein, kündigte die Regierung am Montag an.
Kaiser Akihito tritt am 30. April zum ersten Mal seit 200 Jahren zurück und beendet damit seine Ära Heisei. Die neue Ära tritt am 1. Mai in Kraft.
Der Name stammt aus der Poesie-Sammlung "Manyoshu" aus dem 7. Jahrhundert, sagte Premierminister Shinzo Abe nach der Ankündigung des Chefsekretärs, Yoshihide Suga.
Abe sagte, dass der Name bedeutet, dass Kultur geboren wird und wächst, wenn Menschen zusammenkommen und "sich liebevoll umeinander kümmern".
"Mit dieser Auswahl eines neuen Zeitalternamens erneuere ich mein Engagement, um eine neue Ära voranzubringen, die voller Hoffnung sein wird", sagte Abe.
Das Manyoshu ist Japans älteste Gedichtsammlung und symbolisiert Japans reiche Kultur und lange Tradition, sagte er.
Die Wahl war eine Pause von mehr als 1.300 Jahren des Zeichnens von Zeitalternamen oder von der Verwendung chinesischer Klassiker. Es wurde vor der Ankündigung von Montag streng geheim gehalten.
"Wir hoffen (der Name der Epoche) wird von den Menschen weithin akzeptiert und als Teil ihres täglichen Lebens tief verwurzelt", sagte Suga den Reportern, als sie den Namen verkündigten, der in zwei chinesischen Schriftzeichen in schwarzer Kalligraphie auf weißem Hintergrund geschrieben war.

Kaiserkrönung 22.10.2019 von Naruhito und Masako in Japan

神武天皇 Jinmu-tennō  1. japanischer Kaiser

geboren 9.April 711 vor Chr. -  gestorben 13. Februar 585 vor Christus 

Hier die Genealogische Linie aller Kaiser in Japan

zur Geschichte Japans

Waffenverbot

Die um 1853 begonnene Formung des neuen „Nippon“ (Japan), die Abschaffung der Kaste der Samurai, verbunden mit der Gründung einer staatlichen Polizei und Armee sowie der Aufbau einer Gesellschaft und Geschäftswelt nach westlichem Vorbild führten dazu, dass sich auch die Yakuza umorientierten und neu organisierten.
Warum Regierungen und die von ihnen gesponserten Medienangehörigen von alters her und trotz gegenteiliger Erfahrungen glauben, dass die völlige Entwaffnung der Bevölkerung Ruhe und Frieden garantieren, ist unerfindlich. Jedenfalls wurde – trotz Jahrzehnt um Jahrzehnt immer wieder bewiesener Zwecklosigkeit – im Japan des Jahres 1868 ein allgemeines Waffenverbot verhängt. Das führte allerdings nur dazu, dass sich bis 1872 einerseits die Bevölkerung im Jiu-Jitsu oder im Kara-te („Kunst der leeren Hand“) perfektionierte, andererseits so mancher Samurai (dem als „Krieger“ jede Arbeit verboten gewesen war) lieber in den Untergrund ging, als sein Schwert (und damit seine „Seele“) zu opfern. Daraufhin wurden von den neuen staatlichen Polizeibehörden (das Bakufu des Shôgunats hatte man schließlich abgeschafft) alle Schwertträger als Banditen betrachtet. 
Besitz und Führen von Schwertern war ab nun nur den Angehörigen der neuen Armee – in erster Linie den Offizieren – erlaubt. Da jedoch die Aufnahme von Samurai in die neue Armee limitiert war, blieb deren Mehrzahl ab nun ohne Existenzgrundlage.

Japan hatte im 15. und 16 Jahrhundert eine lange Serie an Bürgerkriegen und Unruhen.

Erst unter Toyotomi Hideyoshi und seinem Nachfolger Oda Nobunaga nach der Schlacht von Sekigahara kam es zu einem dauerhaften Frieden.

Hideyoshi hatte 1588 den Verbot von Waffen für Nicht-Samurai erlassen und die "Katanagari" oder "Schwert-Jagd" veranlasst. Dieses diente einerseits der Beendigung von Bandenwesen und Aufruhr und zweitens zur definitiven Festigung sozialer Strukturen.
 
Die konfiszierten Schwerter sollten übrigens angeblich eingeschmolzen werden um damit einen riesigen Buddha zu gießen.
 

Traditionen bestimmen das Leben

Wie überall auf der Erde, so wird das Leben auch in Japan von Traditionen bestimmt, wie bei uns in Deutschland den Karneval in Köln, so gibt es in Japan auch Straßenfeste, z.B.
Ehrung der Götter, der Ahnen und der Kinder - die künftige Generationen

Japanische Feste

Die Goryosai-Prozession des Kamigoryo-Schreins in Kyoto, Mai
 Das Gion-Matsuri-Fest in Kyoto.
 Über die japanische Kirschblüte Sakura und Hanami.
Yasurai Matsuri am Imamiya Schrein in Kyoto.
Daimonji 2012, Kyoto – lieber genießen statt fotografieren.
Das große Feuerwerk am Fluss Uji (10.08.)
Und viele mehr ....

Aoi Matsuri Fest     あおい まつり

Gion Matsuri Fest    ぎおん まつり

Hanami-Tsurumai - Kirschblüten-Fest はなみ つるま

桜 Sakura

Was ist Sakura?


Unter Sakura versteht man die japanische Kirschblüte (Zierkirsche - 

Prunus serrulata) im Frühjahr. Dieses Naturschauspiel gilt als Höhepunkt im japanischen Jahresverlauf und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher ins Land der aufgehenden Sonne. Zu dieser Jahreszeit feiern die Japaner auch Hanami, das sogenannte Kirschblütenfest. Dabei wird bei einem Picknick mit Freunden und Familie das prächtige Blütenmeer in den Parks bewundert. Die Sakura bildet im Gegensatz zu unserer Europäischen Kirsche keine Früchte!

 Meoto Iwa
めおと いわ


Während der Schrein von Ise zu Ehren der Göttin Amaterasu, der Urahnin der kaiserlichen Familie errichtet wurde, versinnbildlicht Meoto Iwa die beiden Gottheiten, die Japan schufen.

Ein großer Felsen und ein kleinerer daneben sind durch ein Seil verbunden. Dieses Bid ist berühmt und erfüllt die Japaner mit Ehrfurcht. Denn die beiden “verheirateten Felsen” stellen Izanagi (männliche Gottheit, größerer Felsen) und Izanami (weibliche Gottheit, kleinerer Felsen) dar, die einst Japan und die shintoistische Götterwelt erschufen.
Zwischen ihnen ist ein Seil gespannt: das shimenawa, aus Reisstroh geflochten. Üblicherweise grenzt es einen heiligen Bezirk ab, der vor Unreinheit geschützt werden soll. In manchen Heiligtümern sieht man, dass solch ein Seil um einen Baum oder einen Felsen geschlungen wurde. Das bedeutet, dass dort ein kami (eine Gottheit) wohnt. Oft hängt man dort gohei auf ( gefaltete weiße Papierstreifen).

Die Meoto Iwa symbolisieren die Vereinigung von Mann und Frau und der am Ufer errichtete Schrein von Okitama ist dem ehelichen Glück gewidmet. Wenn Sie ein gelungenes Foto machen wollen, darf die Flut nicht zu hoch sein, sonst verschluckt sie das Seil. Zwischen Mai und Juli hat man am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang die besten Bedingungen: dann steht die Sonne zwischen den beiden Felsen.
Ein anderes Symbol der Gegend ist der Frosch, den man hier überall in Stein gemeißelt findet. Der Legende nach kam Miketsu, ein hier hochverehrter Gott, in Begleitung eines Frosches vom Himmel herab. Dieser soll Wanderer mit positiver Energie versorgen, bevor sie weiterziehen. Auf Japanisch heißt “Frosch“ kaeru, was gleichzeitig “zurückkommen” bedeutet.

Japanische Teezeremonie


Anders als bei uns, steht der Teegenuss bei der Teezeremonie nicht im Vordergrund. Sie ist vielmehr Spiegel des japanischen Verständnisses von Gastfreundschaft und Tradition. Jedes noch so kleine Detail dieser Zeremonie ist genau festgelegt, kann jedoch je nach Schule ein wenig variieren, folgendes haben jedoch alle japanischen Teezeremonien gemeinsam.

Die Ankunft


Der zum Tee eingeladene Gast kommt auf einem Gartenpfad (Roji) an und wandert durch ihn hindurch, dies ist Symbol für das Abstreifen des Alltags und zugleich Vorbereitung auf die Zeremonie. Dann findet man sich im Garten des Teehauses ein und nimmt Platz und der Gastgeber begrüßt seine Gäste mit heißem Wasser. Dieses Wasser verwender er später zur Zubereitung des Tees. Dann geht der Gast zurück zum Roji und wartet dort auf einer Bank (Machiai). Nachdem der Gastgeber sich gewaschen hat, dies symbolisiert das Abwaschen allen Übels, finden sich alle nacheinander im Teehaus (Chashitsu) ein. Vor dem Übertreten der Türschwelle gehen alle auf die Knie, ein Symbol für das Ablegen der gesellschaftlichen Unterschiede.

Die Vorbereitung


Zunächst serviert der Gastgeber mehrere Gänge (Kaiseki) mit leichten Essen, wie zum Beispiel Reis, Suppen oder sauer eingelegtes Gemüse, dazu reicht er Sake. Nach fünfmaligem Ertönen eines Gongs, bittet er alle Teilnehmer in den für die Teezeremonie vorgesehenen Teeraum.

Die wichtigsten Utensilien für die Teezeremonie sind hierbei:

  • das Frischwassergefäß (Mizusahi)
  • der eiserne Wasserkessel (Kama)
  • der Teebambuslöffel (Chashaku)
  • der Teebesen (Chasen)
  • die Teedose für leichten Tee (Usu-cha)
  • die Teedose für starken Tee (Koi-cha)
  • die Teeschale (Chawan)


Ist all dies geschehen, so beginnt das eigentliche Teetrinken. Zunächst serviert der Gastgeber den starken Tee. Der Tee ist so dick, dass er mehr gegessen, als getrunken wird. Die Zubereitung des leichten Tees ist sehr komplex und detailliert. Im Wesentlichen bereitet der Gastgeber mit Hilfe der oben genannten Utensilien den Tee vor den Augen der Gäste zu. Wenn die Gäste den Tee entgegennehmen, verbeugen sie sich vor ihrem Gastgeber, jeder bekommt den Tee einzeln, danach reinigt der Gastgeber die Teeschale und sie wird weitergereicht. Während diesem Ritual herscht Schweigen, das erst gebrochen wird indem man im Anschluss über die verwendeten Teesorten und deren Herkunft spricht.


Sake 

  Altertum 
Betrachtet man die Geschichte alkoholischer Getränke in Japan, so liegen die Ursprünge des Sakes fast 2500 Jahre zurück, zu der Zeit, als sich der Reisanbau in Japan etablierte. Die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen über japanischen Sake können in chinesischen Geschichtsbüchern aus dem dritten Jahrhundert gefunden werden. In diesen findet man Aufzeichnungen, dass die Japaner eine Vorliebe für Sake haben und es bei ihnen Brauch ist bei Totenfeiern davon zu trinken. In den historischen Aufzeichnungen, zusammengestellt vom kaiserlichen Hof im achten Jahrhundert, gibt es mehrere Erzählungen über Sake. Einige davon gehören vermutlich in das Reich der Mythen. Im sogenannten Fudoki, eine Aufzeichnung der Geschichte und der Erzeugnisse der Provinzen in dieser Epoche, gibt es einen Hinweis auf die Herstellung von Sake mit Schimmelpilzen, der einen Einblick gibt, wie der mit Reis und Koji erzeugte Sake damals hergestellt wurde. Im Engishiki, einem Gesetzbuch aus dem zehnten Jahrhundert, werden Einzelheiten alter Herstellungsverfahren für Sake beschrieben. Während dieser Zeit, wurde Sake hauptsächlichen am kaiserlichen Hof hergestellt, der dann vom Kaiser getrunken oder für zeremonielle Anlässe verwendet wurde. 
 
 
 Das Mittelalter - Etablierung der Brautechniken 
Vom 12. bis 15. Jahrhundert wurde Sake in Shinto Schreinen und buddhistischen Tempeln gebraut und die heute angewandten Techniken des Sake-Brauens wurden im wesentichen während dieser Zeit entwickelt. Damals begannen die Brauer Milchsäurefermentation anzuwenden und Shubo (Maische) für die Hefezüchtung herzustellen. Sie verwendeten die Milchsäure um eine mikrobielle Verunreinigung zu verhindern und fügten dann dem Shubo Koji, Wasser und gedünsteten Reis in der Gärungsstufe hinzu. Zuvor hatten die Brauer polierten Reis nur für die Herstellung von Koji verwendet und sonst unpolierten Reis für die Herstellung von Sake benutzt. Jedoch begannen sie während dieser Epoche Morohaku Sake herzustellen oder Sake aus poliertem Reis, jeweils für den Koji-Reis und den gedünsteten Reis, der der Maische hinzugefügt wird. Die Tagebücher von buddhistischen Priestern des 15. und 16. Jahrhunderts, enthalten Aufzeichnungen über die Anwendung von Hi-Ire (Pasteurisierung) mit Morohaku Sake. Mit diesen Fortschritten in der Brautechnik und gleichzeitigen Neuerungen in der Holzbearbeitung, mit denen große 1500 Liter Fässer gezimmert werden konnten, wurde Massenproduktion von Sake möglich. Dies führte dann im 16. Jahrhundert (bekannt als Muromachi Epoche) zu einer eigenständigen Erzeugung von Sake durch Spezialisten, die nicht mit Tempeln oder Schreinen verbunden waren. 

Oishii  美味しい

Will man die Japaner und ihr Land verstehen, geht man am besten Essen! 

   Die japanische Ess- und Trinkkultur gehört zum Höhepunkt einer jeden Japan-Reise. Brodelnde Suppenküchen oder urige Sake-Kneipen, die oft nur ein Loch in der Wand sind, rauchige Yakiniku-Lokale, in denen feinstes japanisches Wagyu-Rind am Tisch gegrillt wird, reihen sich in den Gassen der  Ausgehviertel aneinander. Schier unendlich, was aus dem Meer gefischt wird und frischer nicht sein könnte. Sushi, das Weltgericht,  wird man erst richtig in seiner Heimat zu schätzen lernen. Und dann die Krönung der japanischen Küche, ein Kaiseki-Mahl in einem traditionellen Ryokan. Die Leichtigkeit eines Achtgang-Menüs wird hier zur Kunstform erhoben.

Japans wichtigste Pflanze ist Soja

日本で最も重要な植物は大豆

Kikkoman  キッコーマン
Die Familie Mogi,

 die die japanischen kaiserliche Lizenz zum brauen der Sojasauce bekommen hatte, kann man in Deutschland mit so manchen Bierbrauereien, Metzgereien oder Bäckereien in Deutschland vergleichen, die sich königlich oder kaiserliche Hoflieferanten nennen durften, wenn diese Nahrungsmittel besonders gut  hergestellt waren.

天然醤油の生産のためのマッシュ樽

日本での交通手段 
Transportmittel in Japan

Die Transportmittel Japans sind die sichersten der Welt.
Japan das Erdbeben gefährdetste  Land hat es gelernt seine Züge wie den Shinkansen mit modernster Technik auszurüsten, sind auch die pünktlichsten, mit 6 Minuten im gesamten Jahr gerechnet ist es nicht viel, sollte sich ein Zug doch einmal verspäten, so entschuldigt sich der Lokomotivführer selbst, bei den Reisegästen. Der Weg bis zum Gleis im Bahnhof wird von einer Sicherheit geprägt, die man auf deutschen Bahnhöfen vermisst, Absperrungen an den Gleisen verhindert, dass Personen auf das Gleisbett fallen können.

新幹線


            Der Shinkansen, modernster Schnellzug in Japan und der Welt, hier die Sonderausgabe des Shinkanzen ,,Hello Kitty''
Kinder,- und Frauenfreundlich ausgestattet.

die japanische Schwertschmiede 武士刀

Eine  60 Zentimeter bis 100 Zentimeter lange, gekrümmte Klinge aus mehreren tausend Lagen gefalteten Stahls entsteht hier. 
Drei Dinge sind entscheidend für die Qualität einer Klinge: Die Form, die Oberflächenstruktur der Klinge und der Hamon. Die Struktur zeigt, wie der Schmied gearbeitet, wie er den Stahl gefaltet hat. 

Der Hamon entsteht während des Schmiedeprozesses. Der Schmied umgibt die Klinge mit einem Tongemisch, das nach einem geheimen Rezept angefertigt wird. Dann drückt er im Bereich der Schneide das Muster des Hamon in den noch feuchten Tonmantel. Wenn er getrocknet ist, wird die Klinge in der völlig abgedunkelten Schmiede erhitzt. Nur die Glutfarbe verrät dem Schmied die richtige Temperatur - einer der kritischsten und schwierigsten Momente während des gesamten Schmiedeprozesses. Ist die richtige Temperatur erreicht, schreckt der Schmied die Klinge im Wasserbad ab, dabei kühlt der dünne Tonmantel im Schneidenbereich sehr schnell ab und härtet die Schneide dabei optimal. Im restlichen Bereich ist der Ton dicker, daher kühlt der Stahl dort langsamer und bleibt weicher und flexibler.

Shinto  信徒

   SHINTO in JAPAN: Was ist Shintoismus?
Shinto ist vor allem der tiefe Ausdruck der alten Kultur des japanischen Volkes. In dieser Hinsicht kann es mit vielen der animistischen Religionen Schwarzafrikas verglichen werden, die in bestimmten ethnischen Gruppen praktiziert werden.
Natürlich ist die Stärke von Shinto die eines besonders entwickelten Volkes mit mehr als 100 Millionen Einwohnern, aber aus philosophischer oder religiöser Sicht ist Shinto ein Rätsel.

Die Ursprünge des Shinto reichen bis in die frühesten Zeiten zurück und beziehen sich eher auf die animistischen Religionen der alten sibirischen Bevölkerung.

Shinto verleiht Naturgewalten, Tieren oder berühmten Menschen gleichermaßen göttlichen Status. Diese Gottheiten werden auf japanisch "kamis" genannt und ihr chinesisches Äquivalent ist "shin". "To" oder "do" bedeutet auf Sino-Japanisch "Weg" oder "Methode".  ".Shinto ist also buchstäblich "der Weg der Götter". Der wichtigste Gott ist die Sonne, die unter den anderen Tugenden als Schutz vor Invasionen dient.

Wir können also sagen, dass die japanische Flagge ein Shinto-Symbol ist. Der eigentliche Name des Landes, Nippon, ist mit zwei chinesischen Schriftzeichen geschrieben: "ni" ("Sonne") und "pan" ("Wurzel"), was "Wurzel" bedeutet, daher die Übersetzung des Reiches der aufgehenden Sonne. Japan kommt von der chinesischen Aussprache der gleichen Zeichen, Je-ben. Unter den Shinto-Göttern hat die Sonne jedoch keine hierarchische Rolle: Jeder hat seinen Platz. Die Kami spornen fast immer respektvolle Angst an. Unter diesen finden wir Berge, Tiere wie den Tiger, die Schlange oder den Wolf; und der Kaiser selbst. Ein kaiserlicher Minister des 9. Jahrhunderts ist der Kami der Kalligraphie .Es gibt angeblich 800 Millionen Kamis, und der Spitzname, der Japan gegeben wurde, ist Shinkoku, "Land der Götter".

Shinto hat keinen höchsten Gott und Himmel und im Gegensatz zu den chinesischen Überzeugungen ist es keine Göttlichkeit, sondern der Ort, an dem die Kami leben. Die Kamis sind an sich gut, aber es gibt viele Ausnahmen. An den Kami werden zu verschiedenen Anlässen Gebete für Regen, guten Anbau, die Krönung des Kaisers usw. gemacht.

In der Tat hat Shinto keine etablierte Doktrin, sondern besteht aus einer Kombination von Praktiken, die sich ursprünglich von Dorf zu Dorf erheblich unterschieden.
Historische Entwicklung des Shinto 

Bis zu Japans ersten Kontakten mit der chinesischen Zivilisation um das V. Jahrhundert nach Christus bestand Shinto nur aus dieser Kombination von Glauben, Mythen und Praktiken. Es war eine Art polytheistischer Animismus, der in der Mischung seiner Gottheiten, einiger alter Religionen sowie des Animismus Schwarzafrikas erinnerte. 

Zu dieser Zeit hatte Japan praktisch keine Schrift, keine Malerei oder Skulptur. Dies erklärt vielleicht das Fehlen von Idolen. 
Als China im Jahre 552 den Buddhismus in Japan einführte, wirkte es doppelt. Einerseits verschmolzen bestimmte shintoistische und buddhistische Praktiken und andererseits entwickelte sich eine eher nationalistische Abwehrreaktion zugunsten des Shintoismus. Letzteres nahm etwa im VIII. Jahrhundert Gestalt an. Die Mythen wurden vereinheitlicht und die Schutzpatronen der verschiedenen Clans oder Dörfer erhielten den nationalen Status. 

Diese Bewegung zur Stärkung der kaiserlichen Regierung ging Hand in Hand mit dem Versuch, diese alten Traditionen niederzuschreiben und eine Mythologie, ein Priestertum und offizielle "Rituale" zu bilden. Ein weiteres Ergebnis war die Verbreitung von Tempeln. 

Die gesamte religiöse Geschichte Japans war von da an eine Folge widersprüchlicher Bewegungen, die sich jetzt für den Buddhismus, jetzt für den Shintoismus, aussprachen. 

Trotz ständiger Tendenz, diese beiden Religionen in einem schlecht definierten Synkretismus zu mischen, gibt es seitens des Shintoismus eine Abwehrreaktion um das XIII. Und XVIII. Jahrhundert. In dieser letzten Periode war der Buddhismus die Staatsreligion, und der Shintoismus erschien in gewisser Weise als eine Art Widerstand gegen die zentrale Autorität. 

In der Meiji-Zeit, als sich Japan 1868 für die westliche Zivilisation öffnete, zwang die Regierung Shinto und den Buddhismus, sich zu trennen. Die Bonze konnten nicht mehr in Shinto-Tempeln feiern und buddhistische Texte konnten dort auch nicht mehr gelesen werden. 

Der Shintoismus nahm nun vier verschiedene Formen an:
Das Shinto des Kaiserhauses, bestehend aus einem Anbetungsritual der Sonnengöttin Amerterasu o Mikami. Dieser religiöse Kult war früher öffentlich, ist aber heute streng privat. 

Der Shinto der Tempel. Dies sind die Rituale, die in Tausenden von japanischen Tempeln praktiziert werden, vereint in einer Vereinigung, Jinja Honcho. Beide Riten bilden zusammen den sogenannten State Shinto, der zu Beginn der Meiji-Ära geschaffen wurde und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dauerte. Es war in der Tat eine Institution, die die japanische Identität und Hingabe an den Kaiser stärken sollte. 

Das Shinto der Sekten ist die Gesamtheit der verschiedenen Bewegungen, die im 19. Jahrhundert geboren wurden. Die bekannteste von ihnen wurde 1838 von einer Frau gegründet und zählt heute mehr als drei Millionen Mitglieder. Mehr dazu wird später gesagt. 

Das beliebte Shinto. Dies ist eine nebulöse Religiosität, aber manchmal gibt es magische Praktiken. Diese vier Formen des Shintos sind je nach dem kulturellen Universum eines jeden Japaners gemischt und bilden die Basis des Wertesystems des Landes. Deshalb ist Shinto der privilegierte Ort des japanischen Partikularismus und damit des Nationalismus geworden. Nur Shinto konnte dem Kaiser den göttlichen Charakter verleihen, der die Entwürfe des japanischen Imperialismus begünstigte. 
Die Niederlage von 1945 bedeutete, den Einfluss dieses seit Meiji entwickelten Shinto-Mechanismus zu reduzieren. Kaiser Hiro-Hito stimmte zu, Shinto unter anderem auf die Rolle einer religiösen Organisation zu beschränken. Er selbst erklärte, dass die Verbundenheit mit seinem Volk nicht vom Glauben seiner Untertanen an seine Göttlichkeit abhänge und er stoppte die staatlichen Subventionen für die Shinto-Tempel. Die Inbrunst der Shintoisten gegenüber dem Kaiser war nicht betroffen, und die Tempel sind bis heute genauso ehrenhaft.
Shinto ist weit mehr im sozialen Leben der Japaner als in ihrem persönlichen Leben angesiedelt. Ihre Religion der Gemeinschaft mit der Natur, in der alles heilig ist, die Sterne, die Flüsse, die Vorfahren, berühmte Menschen - ist in allen japanischen Traditionen präsent. In Sumo, einem Kampf, in dem zwei sehr große halbnackte Männer versuchen, sich aus einem Kreis zu verdrängen, ist der Begriff Sport unter den Ritualen fast zweitrangig. Die Ringer werfen eine Handvoll Salz herunter, um die Arena zu reinigen. Sie treten aufeinander, um die Mächte des Bösen niederzuschlagen. Der Schiedsrichter stammt aus einer auf diese Funktion spezialisierten Familie und ist als Shinto-Priester verkleidet. 

Das Nô-Theater, das im 15. Jahrhundert kodifiziert wurde, ist einfach die Rezitation epischer Legenden, die von Shinto inspiriert wurden. Sogar Ikebana, eine Form des Blumenarrangements, wird mit Shinto interpretiert: Die Blumen müssen durch die Anordnung der drei Ebenen von Himmel, Mensch und Erde angezeigt werden. Ikebana kann auch als buddhistische Meditation interpretiert werden. Bis 1945, als die amerikanische Besatzung Einspruch erhoben hatte, galt O-Furo, gemischtes gemeinsames Baden, als ein Ritual der Verbindung mit der Natur. 
Die Praxis des Shinto setzt heute keinen besonderen Glauben voraus. Die Japaner halten an den Kamis wenig abergläubischen Glauben und suchen keine vernünftige Rechtfertigung für Shinto. Für sie ist es jedoch Ausdruck ihrer Zugehörigkeit zu der nationalen Gemeinschaft, und die Teilnahme an den Shinto-Zeremonien ihres Dorf- oder Bezirkschreins beweist ihre Bereitschaft, die Harmonie des Lebens der Nation aufrechtzuerhalten. 

Die Japaner feiern Feiern nach dem Shinto-Ritual, um die besonderen Ereignisse im Leben von Einzelpersonen, der Gemeinschaft oder der Nation zu kennzeichnen. Diese Feste, Matsuri genannt, sind einfach Anlässe, sich am Leben zu freuen. Sie versuchen im Herzen rein zu sein, ihre Dankbarkeit für all die erfreulichen Dinge in der Welt zum Ausdruck zu bringen und hoffen, dass das Glück weiterhin herrschen wird. 

In einem zukünftigen Leben gibt es keine Hoffnung. Der Tod wird als eine Tragödie betrachtet und sie greifen auf einen buddhistischen Ritus zurück, der es tröstender macht, sich darum zu kümmern. Andererseits sind extrem freudige Shinto-Feiern für Geburten und Hochzeiten geeignet. 90% der japanischen Hochzeiten werden nach dem Shinto-Ritus gefeiert. Das Hauptsymbol der Vereinigung der Ehepartner besteht darin, dreimal aus demselben Becher Sake zu trinken. Das traditionelle Bankett, zu dem Familie und Kollegen eingeladen sind, kostet jedoch ein Vermögen, weshalb sich viele junge Paare für eine Hochzeitszeremonie im Ausland entscheiden. They are not choosy about the wedding ritual.Sie sind nicht wählerisch über das Hochzeitsritual. Es ist weniger teuer und die Flitterwochen-Reise ist im Preis inbegriffen. 
Familien gehen sonntags gern in den Shinto-Tempel, spazieren gern durch die Gärten und führen Reinigungsrituale durch. Sie trinken Wasser aus den heiligen Springbrunnen aus hölzernen Kelchen, die am Ende langer Stiele befestigt sind. Ein anderer Ausdruck des Shintoismus ist das, was Westler aus Mangel an besseren Worten "Matsuri" nennen. Es ist eine Gelegenheit, die verstorbenen Vorfahren einzuladen, die irdischen Freuden zu feiern und sie am Geist teilhaben zu lassen. 

Es gibt jedoch keinen echten Shinto-Kult der Vorfahren; Was in dieser Hinsicht existiert, stammt aus dem Konfuzianismus, dh der chinesischen Kultur. 

Shinto hat viele Pilgerfahrten, oft in den Bergen, dem Sitz der Kamis. Der sehr einfache Moralkodex besteht darin, schwere Sünden zu vermeiden: Lügen, Mord, Ehebruch usw. 

Das Shinto ist von Natur aus in keiner Weise mit anderen Religionen unvereinbar, da es an sich nicht religiös ist. Im Laufe seiner Geschichte hat es sich mit dem Buddhismus und dem Konfuzianismus zusammengetan und findet heute keine Schwierigkeiten, dem Christentum zu entsprechen. Das moderne Leben hat es noch weiter von seinem übernatürlichen Inhalt befreit, aber Shinto ist nach wie vor eine außerordentlich verbindliche Kraft, die die japanische Einheit bewahrt. 

Es mag überraschen, dass eine sehr "primitive" Religion wie der Shintoismus in Japan, einer technisch fortgeschrittenen Zivilisation, überlebt hat. .Shinto befand sich in seiner Vision des Universums bereits sehr weit hinter der technischen Entwicklung Japans wie vor dem Aufkommen des Buddhismus. Zu dieser Zeit hatten die landwirtschaftlichen und sozialen Strukturen Japans ein Niveau erreicht, das von außen als sehr überlegen gegenüber dem Zustand der Spiritualität im Shinto angesehen werden kann. 
Eine interessante Parallele kann mit der japanischen Schrift gezeichnet werden, die primitiv und kompliziert ist. Es könnte leicht durch das lateinische Alphabet ersetzt werden, das unendlich effizienter und an die japanische Phonetik angepasst ist. Die Japaner bevorzugen jedoch ein eigenes archaisches System, um ihre Persönlichkeit zu schützen.  Shinto ist aus diesem Geist geboren. 
Die shintoistische Mentalität ist jedoch gut an die moderne Gesellschaft angepasst, an deren Gestaltung und Entwicklung sie beteiligt ist. Der Geschmack nach Natur begünstigt ökologische Bewegungen; Die Notwendigkeit einer ständigen Erneuerung ist eine Ermutigung für die Konsumgesellschaft, und die Sorge um die Schönheit hat zweifellos Auswirkungen auf das "Design" und die Schönheit japanischer Produkte.
Matthias H. Wituschek Wendenfürst von Schlepzig

Japans Religion ist Shinto

Die Physiologie Japans Sportarten sind durch die Urreligion Shinto verwurzelt.

Matthias H. Wituschek Wendenfürst von Schlepzig

Sumo  相撲 die heilige Sportart Japans 


Wenn wir an japanische Sportarten denken, kommen uns sofort die verschiedensten Kampfkünste in den Sinn: Sumo, Karate, Judo, Jiu Jitsu, Kendo, Aikido etc. All diese traditionsreichen Sportarten erfreuen sich großer Beliebtheit in Japan

Ballsport seit 2800 Jahren in Japan

Der „Kultstatus“, den das Fußballspiel in Japan auszeichnet, geht auf eine japanische Legende aus dem Jahre 800 v. Ch. zurück: Aus China seien drei Männer mit menschlichem Antlitz, jedoch affenähnlichen Gliedern nach Japan gekommen. Auf ihren Stirnen sei die Aufschrift „Frühlingsweidenblüte“, „Sommerrastwald“ und „Herbstgarten“ zu lesen gewesen. Nach eigener Aussage seien die drei „Fußballgeister“, die einen Spielplatz suchten. Dieser wurde ihnen kurz darauf innerhalb eines Tempelbezirks zur Verfügung gestellt.

Aufgrund dieser Legende ist zu erklären, dass selbst heute noch die drei Fremden im Inselreich Japan als Schutzgötter des Fußballspiels verehrt werden und alljährlich Priester am Shinto-Schrein von Tonomine in der Provinz Yamato eine altjapanische Variante des Fußballspiels vorführen.

Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Unternehmen mehr ist, als nur ein Business. Jede Person in unserem Team ist einzigartig – und wir alle teilen die gleichen Werte.

Yabusame  流鏑馬

Yabusame ist heute eine Sportart bestehend aus Bogenschießen Kyūdō  auf dem Pferd, die einesteils auf die Religion Shinto aber auch auf die Ehrwürdigen alten Samurai beruht.

     Die älteste Bewohnerin kommt aus Fukuoka Japan, Kane Tanaka 1903 geboren, heute 116 Jahre alt.

Was macht Japan aus, dass hier viele Menschen älter werden als wie z.B. auf der schwäbischen Alb in Deutschland ?
Sind es die ständigen Erdbeben?
Ist es die gesündere Lebensweiße?
es gibt weit mehr Fragen die uns beschäftigen
Sicherlich kann man eine Frage gleich beantworten, die ständige Beschäftigung erhält uns am Leben, denn wer Rastet der Rostet.

Yonaguni  -  与那国

-jima  ist eine im äußersten Südwesten Japans im Ostchinesischen Meer gelegene Insel, nur 110 km von Taiwan entfernt. Die Westspitze der Insel, Kap Irizaki, ist der westlichste Punkt Japans.
Unweit von Yonaguni wurde in den 1980er Jahren ein vor der Insel liegender terrassierter Monolith gefunden, der aufgrund seiner Geometrie und Gestalt den Anschein erweckt, von Menschenhand geschaffen worden zu sein und der als das Yonaguni-Monument bekannt geworden ist. 

Für das 14. Jahrhundert sind Handelsbeziehungen zu Okinawa Hontō belegt. Yonaguni war bis 1522 unabhängig unter der in ihrer Existenz umstrittenen, riesenhaften Anführerin San’ai Isoba. Danach gehörte sie zum Königreich Ryūkyū und wurde 1879 mit dessen Eingliederung in Japan ebenfalls aufgenommen.

Das Versunkene Reich Japans Yonaguni

Ainu  爱奴 die Urbevölkerung Japans

Die versteckten Ureinwohner Japans

Die Ainu wurden jahrzehntelang von Japan diskriminiert, ihr Gebiet annektiert, die Sprache und Lebensart verboten. Auch heute wird dort ihre Kultur eher als Folklore betrachtet – dabei gibt es noch viele dieser Ureinwohner, die allerdings ihre kulturelle Identität oft verborgen halten.

Ihre Insel, gelegen zwischen Japan und Sibirien, verfügte über kein Metall, ihre wunderschön ornamentieren Kleidungsstücke waren aus Baumrinden gewonnen und aus Tierfellen. Sie trieben Handel mit Kaufleuten, die aus Russland oder Japan kamen, und lebten ansonsten im Schatten der Weltgeschichte. Zwar drangen schon seit dem 15. Jahrhundert immer wieder Japaner nach Ezo, wie die Insel hieß, vor. Aber erst im Zeitalter des Nationalismus, als sich Staaten gegeneinander abgrenzen wollten, wurde die dicht bewaldete Insel von Japan annektiert. Aus Handelspartnern wurden Besatzer, aus Ezo Hokkaido. Erst seit 1869 gehört die Insel, immerhin so groß wie Österreich, zu Japan, und bildet fast ein Viertel von dessen Landfläche. Für die Ainu hieß das:
„Sie haben unsere Sprache verboten, unser Land gerodet und an ihre Bauern verteilt und unsere Nahrungsgrundlagen zerstört, in dem sie uns das Fischen und Jagen untersagten. Sie haben einfach unser ganzes Leben verneint.“

Iomante heißt das Fest, dessen Ablauf man heute nur noch auf alten Filmen sehen kann. Die Bedeutung liegt im Aufstieg der Seele des als Gottheit verehrten Bären in den Himmel. Dort kann sie erzählen, wie sie behandelt worden ist, damit wieder Bären zu den Menschen herabsteigen. Auch Hunde, Füchse und Eulen, die den Ainu als Schutzgeister gelten, gehören zum Pandämonium der ursprünglichen Bewohner Hokkaidos.


Das Grabmal Tamaudun des Königs Shō Hashi (1422-1439)
Shō Shin (1465-1526)

Okinawanische Geschichte 

沖縄の歴史


Die okinawanische Geschichte ist von der Geschichte Japans und Chinas getrennt zu betrachten obwohl es mit beiden Ländern intensive Kontakte und Beeinflussungen gab. 

Frühgeschichte, Altertum und Mittelalter


Der Ursprung der Einwohner Okinawas ist ungeklärt. Es deutet viel darauf hin, dass die ersten Bewohner Überlebende eines gestrandeten Schiffes waren. Dazu kamen gelegentliche Einwanderer aus dem Norden, die Haushaltsgegenstände, Haustiere, Werkzeuge und Kulturgegenstände mitbrachten. Da es auf Okinawa eine Mischung verschiedener Völkerrassen gibt, glaubt man, dass zu diesen früheren Rassen Malayen, Mongolen und die japanischen Ainu gehörten. In den letzten zweitausend Jahren hat es auf Okinawa jedoch keinen größeren Einwandererstrom mehr gegeben, der gravierende Einflüsse auf die Mentalität der Bewohner gehabt hätte. Die hauptsächlichen Verhaltensmuster der Ryūkyū-Kultur wurden bereits vor 2000 Jahren wesentlich durch den Shintōismus geprägt.<br.>Bereits im 3. Jahrhundert v.Chr. gab es Kontakte mit dem Festland, wodurch einige Einflüsse, besonders aus Südostasien, stattfanden. Die okinawanische Kultur ist dementsprechend eine bunte Mischung aus mehreren Elementen. Die äußere Erscheinung der Menschen ähnelt jedoch am meisten den Japanern.


Früher Einfluss aus China (ab 605)


Die ersten Kontakte mit China fanden während der Zeit der Sui-Dynastie (560-618) statt. Dies geschah auf Veranlassung des chinesischen Kaisers Yang Chien, der die Geheimnisse des ewigen Lebens und die Verwandlung von Metall in Gold ergründen wollte. Zu diesem Zweck entsandte er im Jahre 605 eine Expedition auf die Suche nach dem Land der „glücklichen Unsterblichen“, das der Sage nach irgendwo im Osten liegen sollte. Daraufhin gelangten die Chinesen auf die Ryūkyū Inseln. In chinesischen Dokumenten wird danach von den Inseln Liu Ch'iu berichtet, wobei Ideogramme verwendet wurden, die im Japanischen als Ryūkyū ausgesprochen werden. Okinawa - die größte Insel des Archipels - spielte dabei eine zentrale Rolle.<br.>698 und 743 wurde Okinawa von japanischen Expeditionen besucht, woraufhin es an Japan Tribut zahlen musste. Im 7. Jahrhundert gestand China den Japanern offiziell ihre politische Unabhängigkeit zu, und in der Folge entstand ein reger Handelsverkehr zwischen den beiden Ländern. Häufig fuhren Schiffe zwischen Japan und China hin und her, und viele wurden im Laufe der Jahre als vermisst gemeldet. Auf ihnen befanden sich auch oft Gesandtschaften, bestehend aus Priestern, Soldaten und Beamten, und es liegt nahe, dass zumindest einige von ihnen auf Okinawa strandeten und damit einen erheblichen Einfluss auf die primitive Kultur der Insel nahmen.


Einflüsse aus Japan (ab 1165)


Im 7. und 8. Jahrhundert entstand aufgrund des Konfliktes zwischen den rivalisierenden Taira und Minamoto ein reger Reiseverkehr zwischen Japan und Okinawa. Viele dieser Reisenden waren Mitglieder der japanischen Kriegerkaste (samurai), kampfgewandte buddhistische Wanderpriester und Gelehrte. Es kamen auch chinesische Mönche, die in Okinawa blieben. 1165 hielt sich Minamoto no Tametomo mit seinen Truppen auf Okinawa auf. Er etablierte dort eine Armee und bildete die Soldaten in verschiedenen japanischen Kriegstechniken aus. Man vermutet, dass in diesem Zusammenhang das tegumi entstand, das auf die spätere Entwicklung der okinawanischen Kampfkünste Einfluss nehmen sollte. Es ist anzunehmen, dass auch das chinesische quánfǎ bereits in dieser Zeit seinen Weg nach Okinawa fand.<br.>In der Vorzeit gab es auf Okinawa keine Regierung oder herrschende Klasse. Minamoto no Tametomo, der sich zu einem erneuten Angriff auf die Taira wappnete, heiratete ein okinawanisches Mädchen, und sie bekamen einen Sohn, den sie Shunten (Sonton oder Shyun, 1186-1237) nannten. Dieser Sohn sollte ab 1187 der erste einer neuen und fähigen Linie von Herrschern (tensonshi) über die Ryūkyū werden. Zunächst hatte er viele Rivalen, gegen die er sich in kriegerischen Auseinandersetzungen behaupten musste. Zur Verteidigung erbaute er nach dem Vorbild entsprechender japanischer Kriegsführung chikujōjutsu mehrere befestigte Burgen, unter anderen das Schloss von Shuri. Schließlich aber etablierten sich drei hauptsächliche Provinzen, die voneinander unabhängig die Gunst und Anerkennung Chinas suchten.


Drei okinawanische Staaten (ab 1350)


Im 14. Jahrhundert entstanden aus örtlichen Zusammenschlüssen vieler kleinerer Gebiete drei okinawanische Staaten: Chuzan (Gebirge in der Mitte), Nanzan (Gebirge im Süden) und Hokuzan (Gebirge im Norden). Diese Periode nennt man daher sanzan jidai (Zeitalter der drei Gebirge). Die Herrscher Sato (1350-1395) von Chuzan, Ugusato von Nanzan und Hanaji von Hokuzan versuchten voneinander getrennt Kontakt mit China aufzunehmen und durch dessen Unterstützung den gegenseitigen Konkurrenzkampf zu gewinnen.


Gründung des Ryūkyū-Königreiches (1372)


Sato war der erste, dem dies gelang. Ab 1372 verlieh ihm der chinesische Kaiser die Königswürde und die Regierungserlaubnis über das Inselreich der Ryūkyū. 1389 etablierte er als neu ernannter okinawanischer König auch Handelsbeziehungen zu Korea.<br.>Im Jahre 1392, noch während der Regierungszeit von König Sato, veranlasste der chinesische Kaiser, dass eine größere Anzahl von Chinesen dauerhaft auf Okinawa wohnen sollte. Diese Gruppe von Chinesen aus Fuzhou (Fukien), bekannt unter der Bezeichnung „36 Familien“, siedelte sich in der Ortschaft Kumemura, in der Nähe von Naha an. Unter ihnen befanden sich viele Experten des chinesischen quánfǎ, die das okinawanische tegumi und te nachhaltig beeinflussen sollten.<br.>Der Ming-Kaiser Zhu Yuan Zhang beabsichtigte bereits seit 1372 einen intensiven Kulturaustasch mit den Ryūkyū. König Sato akzeptierte 1392 die feste Verbindung zu China und stimmte dem Plan zu, eine chinesische Niederlassung in der okinawanischen Siedlung Kumemura (Kuninda) zu bauen. Mit dem Einzug der chinesischen Delegationen (bestehend aus Diplomaten, Kaufleuten und Kampfkunstexperten aller Art) in Kumemura begann die Geschichte der legendären „36 Familien“, die die okinawanische Kultur, Gesellschaft und Politik nachhaltig beeinflussen sollte.<br.>Im Laufe der Jahre entwickelte sich Kumemura zur bedeutendsten chinesischen Bildungsstätte für aristokratische Okinawaner und galt gleichzeitig als Anlaufstelle für die chinesischen Gesandten und Diplomaten. Zugleich war die Siedlung der wichtigste Ausbildungsort für hochgestellte Okinawaner, die dort die chinesische Sprache und praktische Künste wie Schiffsbau, Navigation, chinesische Verwaltung und auch die chinesischen Kampfkünste quánfǎ lernten. Quelle Wituschek - Budopedia


Okinawa Shotokan Karate Gründer Funakoshi Gichin

Funakoshi Gichin, ein Schüler der Meister Yasutsune Itosu und Ankō Asato, tat sich bei der Reform des Karate besonders hervor: Auf der Grundlage des Shōrin-Ryū (auch Shuri-Te nach der Ursprungsstadt) und des Shōrei-Ryū (Naha-Te) begann er, Karate (Leere Hand) zu systematisieren. Er verstand es neben der reinen körperlichen Ertüchtigung auch als Mittel zur Charakterbildung. In den Jahren von 1906 bis 1915 bereiste Funakoshi mit einer Auswahl seiner besten Schüler ganz Okinawa und hielt öffentliche Karate-Vorführungen ab. In den darauffolgenden Jahren wurde der damalige Kronprinz und spätere Kaiser Hirohito Zeuge einer solchen Aufführung und lud Funakoshi, der bereits Präsident des Ryukyu-Ryu Budokan – einer okinawanischen Kampfkunstvereinigung – war, ein, bei einer nationalen Budō-Veranstaltung 1922 in Tokio sein Karate in einem Vortrag zu präsentieren. Dieser Vortrag erfuhr großes Interesse, und Funakoshi wurde eingeladen, seine Kunst im Kōdōkan praktisch vorzuführen. Die begeisterten Zuschauer, allen voran der Begründer des Judo, Kanō Jigorō, überredeten Funakoshi, am Kōdōkan zu bleiben und zu lehren. Zwei Jahre später, 1924, gründete Funakoshi sein erstes Dōjō.


Über die Schulen kam Karate auch bald zur sportlichen Ertüchtigung an die Universitäten, wo damals zum Zwecke der militärischen Ausbildung bereits Judo und Kendō gelehrt wurden. Diese Entwicklung, die die okinawanischen Meister zur Verbreitung des Karate billigend in Kauf nehmen mussten, führte zur Anerkennung von Karate als „nationale Kampfkunst“; Karate war damit endgültig japanisiert.


Nach dem Vorbild des bereits im Judo etablierten Systems wurde im Laufe der dreißiger Jahre dann der Karate-Gi sowie die hierarchische Einteilung in Schüler- und Meistergrade, erkennbar an Gürtelfarben, im Karate eingeführt; mit der auch politisch motivierten Absicht eine stärkere Gruppenidentität und hierarchische Struktur zu etablieren.


Aufgrund seiner Bemühungen wurde daraufhin Karate an der Shoka-Universität, der Takushoku-Universität, der Waseda-Universität und an der Japanischen Medizinischen Hochschule eingeführt. Das erste offizielle Buch über Karate wurde von Gichin Funakoshi unter dem Namen Ryu Kyu Kempo Karate im Jahre 1922 veröffentlicht. Es folgte 1925 die überarbeitete Version Rentan Goshin Karate Jutsu. Sein Hauptwerk erschien unter dem Titel Karate Do Kyohan 1935 (diese Version wurde 1958 noch einmal um die karatespezifischen Entwicklungen der letzten 25 Jahre erweitert). Seine Biographie erschien unter dem Namen Karate-dō Ichi-ro (Karate-dō – mein Weg), in dem er sein Leben mit Karate schildert.


Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Karate durch Funakoshis Beziehungen zum Ausbildungsministerium als Leibeserziehung und nicht als kriegerische Kunst eingestuft, was es ermöglichte, Karate auch nach dem Zweiten Weltkrieg zur Zeit der Besatzung in Japan zu lehren.


Über Hawaii sowie die amerikanische Besatzung Japans und insbesondere Okinawas fand Karate im Laufe der 1950er und 1960er Jahre als Sportart zunächst in den USA und dann auch in Europa eine immer stärkere Verbreitung.


Aus der nach Funakoshi beziehungsweise dessen schriftstellerischen Pseudonym Shōtō benannten Schule Shōtōkan („Haus des Shōtō“) ging die erste international agierende Karate-Organisation, die JKA hervor, die noch heute einer der einflussreichsten Karateverbände der Welt ist. Funakoshi und die übrigen alten Meister lehnten die Institutionalisierung und Versportlichung sowie die damit einhergehende Aufspaltung in verschiedene Stilrichtungen gänzlich ab.


 Shotokan


Shōtōkan [ʃoːtoːkan] (jap. 松濤館 „Haus des Pinienrauschens“) ist eine Stilrichtung in der
japanischen Kampfkunst Karate-dō.

                                                               Kaiki & Sho Hashi.


北海道 Hokkaidō , 本州 Honshū, 四国 Shikoku, 九州 Kyūshū, 沖縄 Okinawa 

Das japanische Kaiserreich aus der heutigen Sicht

今日の観点から見た日本帝国。

Die Ehrung der kaiserlichen Familie 

Kaiserlicher Palast Tokio Japan

Die noch aktuelle Familienlinie des japanischen Kaiserhauses

                          

大神アマテ  Amaterasu Ōmikami

Das japanische Kaiserreich war schon immer von der Seefahrt abhängig, ihr Land auch hier zu schützen.

irezumi  入れ墨  

Irezumi sind traditionsträchtige Tätowierungen aus Japan, die heutzutage vor allem von der Yakuza getragen werden.

Zu Beginn der Meiji-Zeit 1869 bemühte sich die japanische Regierung, das Image des Landes zu bessern, um einen guten Eindruck auf den Westen zu machen, weshalb Tattoos jeglicher Form verboten wurden. Auch die Bestrafungsmethode (bokkei), bei der Kriminelle mit kennzeichnenden Tätowierungen regelrecht gebrandmarkt wurden um die Reintegration in die Gesellschaft zu erschweren, wurde aufgehoben. Zwar wurden 1948 Tattoos wieder legalisiert, doch konnten sie bis heute ihre Stigmatisierung nicht abwerfen. Die meisten öffentlichen Bäder, Onsens und Fitnessstudios erlauben auch jetzt noch Tattoo-Trägern keinen Zutritt. Besonders werden sie mit den kriminellen Yakuza assoziiert, die ironischerweise in den vergangenen Jahren vermehrt zur Entscheidung gegen irezumi neigen, um sich besser in die Gesellschaft integrieren zu können. Umgekehrt sind es heute vor allem junge Japaner, die sich ein Tattoo stechen lassen, sodass allmählich ein Wandel in der sozialen Wahrnehmung der Kunst zu vernehmen ist.
Heute gibt es nicht mehr als 300 irezumi-Künstler, die noch immer mit traditionellen Techniken und Geräten arbeiten. Die Fertigung der speziellen Tätowierungen ist ein langwieriger Prozess (je nach Größe bis zu fünf Jahre wöchentlicher Sitzungen), der mit großen Schmerzen verbunden ist.
Wer schon immer mal ein japanisches Tattoo haben wollte, sollte sich vor allem Gedanken über das gewünschte Motiv machen und es sorgfältig recherchieren, da die Bilder größtenteils historische oder mythologische Symbole abbilden, die man nicht leichtsinnig auf seinem Körper tragen sollte, wenn man ihre Bedeutung nicht kennt. 

Drache (ryū) ドラゴン

 Stärke, Weisheit, Güte, Wind und Wasser

Wächterlöwen (komainu)  狛犬

 Schutz, Glück, Heldenmut

Tiger (tora)  虎

Stärke, Mut, Schutz vor Unglück und bösen Geistern, Krankheiten, Wind

Schlange (hebi)  蛇

Schutz, Weisheit, Glück, Stärke, Wandel

Phönix (hō‘ō)  フェニックス

Wiedergeburt, Triumph, Feuer

Koi  鯉

Entschlossenheit, Stärke, Mut, Verlangen nach Erfolg, Selbstbesserung, Wasser

Totenkopf (zugaikotsu) 頭蓋骨

Leben und Tod, Wandel, Ehrfurcht vor dem Tod, Respekt vor Ahnen

Dämon (oni)  悪魔

 Gut und Böse, Schutz, Teufel, Dämonen

Weitere beliebte Motive sind Wasser und Wellen, die den Fluss und Wandel des Lebens symbolisieren, Schildkröte Kame  カメ als Symbole für Langlebigkeit und Glück, die Geisha 芸者 , die für Fruchtbarkeit und Tradition steht oder etwa Samurai-Krieger  サムライ, die Ehre und einen moralischen Kodex repräsentieren. Auch florale Motive aus der Natur wie beispielsweise Kirschblüten - Sakura , Pfingstrosen oder Orchideen haben eine vielseitige Bedeutungswelt, die es als irezumi-Enthusiast zu ergründen gilt, besonders vor der endgültigen Entscheidung zu einem Tattoo.

             Yakuza 約さ

Die Entstehung der Yakusa


Ihre Anfänge lassen sich auf drei Gruppen in der Edo-Zeit (1603 bis 1868) zurückverfolgen: Die erste Gruppe bestand aus den Tekiya. Das waren in erster Linie Hausierer, Hehler und Schwarzmarkthändler. Einige wurden auch als Sicherheitsleute eingesetzt und durften Waffen tragen; dieses Recht hatten vorher nur die Samurai und Adelige. Die zweite Gruppe bestand aus (Glücks-)Spielern, den Bakuto. Damals wurden Glücksspiele meistens in aufgegebenen Tempeln veranstaltet. Die dritte Gruppe waren Straßenrowdys, die Gurentai.
Die meisten modernen Yakuza-Clans identifizieren sich heute immer noch mit einer dieser Gruppen. Yakuza, die ihre Einnahmen immer noch größtenteils aus dem Glücksspiel ziehen, nennen sich sogar weiterhin Bakuto.
► Als älteste Gruppierung der Yakuza gilt die Aizukotetsu-kai, die in Kyoto in den 1870er-Jahren gegründet worden sein soll.
Lange agierten die Yakuza im Verborgenen. Sie hatten großen Einfluss in den 1920er-Jahren, der aber im nächsten Jahrzehnt schwand, denn die politische Führung bereitete Japan im Geheimen auf den Zweiten Weltkrieg vor – so gewannen die Militärs immer mehr an Einfluss.
1937 begann die japanische Invasion von China. Am 7. Dezember 1941 griffen japanische Flugzeuge Pearl Harbor (US-Staat Hawaii) an – dies führte zum Kriegseintritt der USA.
Während der Kriegshandlungen war der Einfluss der Yakuza nahezu nicht mehr existent.

Die Rückkehr

Nach der japanischen Kapitulation am 2. September 1945 stellten die Yakuza sich schnell auf die neuen Verhältnisse ein: Sie bauten den Schwarzmarkthandel auf und etablierten neue Schmuggelrouten.
1951 wurde ein Friedensvertrag in San Francisco (US-Staat Kalifornien) unterzeichnet. Ein Wirtschaftsboom in Japan folgte – die Yakuza profitierten erheblich davon. Sie konzentrierten sich auf das Glücksspiel und die schnell wachsende Immobilienbranche. Bald führten Interessenkonflikte zu blutigen Bandenkriegen zwischen rivalisierenden Yakuza-Gruppen.
In den 1970er-Jahren wuchs das Interesse der Yakuza-Gruppen an der Finanzindustrie. Außerdem wurde das „Sōkaiya“ beliebt, das Erpressen von Firmen. Laut der News-Seite „QZ“ sollen 20 Prozent der japanischen Unternehmen bereits einmal Schutzgeld an die Yakuza gezahlt haben.

Der Rückzug in den Untergrund

1992 reagierte der Staat mit dem Bōryokudan-Gesetz – Menschen, die für „gewalttätige Gruppen“ wie die Yakuza arbeiteten, wurden fortan besonders hart bestraft. Die Yakuza zogen sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.
2011 wurden die Gesetze noch einmal verschärft – diesmal traf es die finanziellen Aktivitäten der Yakuza. Japanische Banken sind seither verpflichtet, sich genau über ihre Kunden zu informieren. Yakuza können ihre Konten also nur noch unter strikter Geheimhaltung ihrer Aktivitäten führen.

So rekrutieren die Yakuza Mitglieder

Schläger, sozial Benachteiligte, Lebensverlierer: Männer, die den Yakuza beitreten wollen, der „ritterlichen Organisation“, kommen aus allen Schichten der japanischen Gesellschaft, auch den unteren. Einige Clans verlangen aber schriftliche Aufnahmetests, fragen unter anderem das Allgemeinwissen ab.
An der Spitze jeder Yakuza-Gruppe steht der Chef („oyabun“, bedeutet Vater). Die meisten Mitglieder brechen, nachdem sie den Yakuza beigetreten sind, jeglichen Kontakt zu ihrer eigentlichen Familie ab. Die anderen Mitglieder der Yakuza sollen als „Vater“, „jüngerer Bruder“ oder „älterer Bruder“ angeredet werden.

Wie sind Yakuza-Clans aufgebaut?

Wenn du an das glaubst, was du tust, kannst du Großes erreichen. Das ist der Grund, warum ich dir bei der Erreichung deines Ziels helfen möchte.

Yakuza sind eigentlich reine Männerbünde. Ausnahmen sind selten: Als in den frühen 1980er-Jahren Kazuo Taoka starb, der Chef der Yamaguchi-gumi, übernahm seine Frau Fumiko die Leitung – allerdings nur für ein paar Wochen.
Auf struktureller Ebene wird der „oyabun“ (Vater) auch „kumicho“ (Boss) genannt. Ihm direkt unterstellt sind die „saiko komon“ (dt.: Senior-Berater).

In der zweiten Kommando-Ebene stehen die „wakagashira“ (dt.: junge Stütze). Diese Leute kontrollieren mehrere Banden in einer Region. Ein „shateigashira“ steht schließlich einer lokalen Yakuza-Bande vor.

Durch das straffe System ist es Ermittlern fast unmöglich, die oberen Strukturen der Yakuza zu infiltrieren.

Außerdem: Kronzeugen müssen mit Vergeltungsaktionen rechnen, denn ein so ausgebautes Zeugenschutzprogramm wie in den USA oder anderen Staaten ist in Japan nicht vorhanden.


Die bekanntesten Yakusa Japans in unserer Zeit


Yamaguchi Harukichi


Yamaguchi Harukichi (jap. 山口 春吉; * 1881; † 17. Januar 1938) war der Gründer, Namensgeber und erster Bandenchef (Kumichō) der heute größten Yakuza-Gruppe Yamaguchi-gumi


 Yoshinori Watanabe


Yoshinori Watanabe (jap. 渡辺 芳則, Watanabe Yoshinori; * 8. Januar 1941; † 1. Dezember 2012) war der fünfte Bandenchef (Kumichō) der größten Yakuza-Gruppe Yamaguchi-gumi.
Watanabe wurde 1989 neuer Chef der Yamaguchi-gumi. Unter seiner Führung breitete sich die Organisation in 43 der 47 japanischen Präfekturen aus. 2005 ging Watanabe in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde Ken’ichi Shinoda


                          Ken’ichi Shinoda


Ken’ichi Shinoda (jap. 篠田 建市 Shinoda Ken’ichi; * 25. Januar 1942) ist unter dem Namen Shinobu Tsukasa (司 忍) der sechste und derzeitige Bandenchef (Kumichō) der größten Yakuza-Gruppe Yamaguchi-gumi

Ninja  忍者 & 
KOGAKURE  木隠 

Ninja ist eine besondere berufliche Identität, die aus der Kamakura-Ära (ca. 1185 bis 1867) aus der Kamakura-Ära hervorging und deren Arbeit den heutigen Spionen und Geheimdienstmitarbeitern ähnelt.  "Nachsicht" bedeutet "versteckt" und es gibt ein japanisches Wort "verborgene Toleranz".  Die Ninjas sind in Ninjutsu (der Technik des unsichtbaren) ausgebildet und beschäftigen sich hauptsächlich mit Spionage.  Wie das Bushido des japanischen Samurai folgt auch der Ninja einer Reihe besonderer Normen, auf die sie stolz sind.
10 Regeln hatten die Ninja, hier Beispiele, -
Die Ninja schufen die Regeln, um göttliche Schwingen zu erlangen. Die Regeln sind natürlich erschaffen worden und passen in jede Zeit und jede Situation. Durch sie wird man sich des kyojitsu tenkan ho, oder des richtigen Gebrauchs der Wahrheit und der Lüge im Training des ninpō taijutsu bewusst. Diese Regeln sind wie die sieben Wege, drei Richtungen der Ninja-Methode des Verkleidens; die sieben Geheimnisse der Verkleidung und die drei Richtungen ergeben zehn. Zehn symbolisiert eine gute Kraft, die das Böse besiegt.

 Es gibt viele Legenden von Ninjas.  Ninja setzte sich in der Zeit der Kriegerstaaten in Japan durch , spielte einen großen Namen und führte geheime Missionen wie das Sammeln von Geheimdienstinformation und das Attentat durch.  Erst im Tokugawa Shogunate wurde es offiziell in die wohlhabendste Zeit integriert.  Trotzdem haben die offiziellen Geschichtsbücher nur intermittierende Wörter für den Ninja, und aus diesem Grund haben die zukünftigen Generationen dem Ninja mehr Rätsel.  Zu dieser Zeit nannte Kanto den Ninja "Schurke" und Kansai "transparente Welle".

 Ninjas sind oft dunkelblau oder dunkelviolett gekleidet, sodass sie sich leicht in den Sternen und in den Nächten verstecken können.

Es ist ein Missverständnis, dass die allgemeinen Film- und Fernseharbeiten eine rein schwarze Verkleidung für den Ninja-Charakter dargestellt wird.

Togakure
(戸 隠 流) Auch Togakushi genannt. Es wurde von Daisuke Nishina (仁科 大 助), einem ehemaligen Minamoto-Samurai, gegründet.

Iga, Koga, Fuuma
(伊 賀 流 ・ 甲 賀 流 ・ 風魔 風魔 The) Die drei Grundschulen der Iga Ninja, Koga Ninja und der Fuuna (Kazama) -Ninja

Gyokushin
(玉 心 流) Nach heutigen Erkenntissen kann es eine Jujutsu- oder Akido-Schule sein.

Bizen
(備 前 流) heute unbekannt ...

Die Darstellung japanischer Figuren mittelalterlicher Geschichte ist festverwurzelt.

Die Architektur Wituschek's

Meine Vorstellung von alter Tradition und modernen zu verbinden ist die Zukunft.
Baumaterialen und Formen bestimmen das Leben, ebenso wie die Langlebigkeit der zu bauenden Häuser.
Was also sollte uns heute wichtig sein, ökologisches bauen und Ressourcen schonen!

Moderne Bautechnik und Haustechnik mit Tradition des alten verbinden, hat Stil und fällt nicht unter Einfallslosigkeit so mancher Architekten, die aus der Klötzchenbauweiße nicht herausgekommen sind. Gesundes Wohnen ist ebenso ein wichtiger Aspekt, - Schimmelbildung in Häuser kann zu Krebs bei Mensch und Tier führen, was heute in neugebauten Häuser aller Art - (Fertighäuser sind hier nicht ausgenommen!) - sogar vorkommen kann! 

Das japanische Haus mit Tradition im Eklektizistischen Baustil hat mehr Vorteile der Langlebigkeit ...

die japanische Veranda mit Verbindung zum Garten, hat positive Einflüsse auf den Menschen, das heute gänzlich eingespart wird.

Die große Frage, warum bauten sich Menschen ein spitzes Dach über dem Kopf und kein Flachdach

Hier ein japanisches Haus mit einem bedeckten Strohdach
Die physikalischen Ergebnisse waren den Menschen schon vor 3000 Jahren bereits am Bodensee logischer als wie unseren Architekten von heute, die aus Ihrem Kindergartenmodus des Klötzchen Bauens in Ihrem Horizont nicht herauskommen.
Die nachfolgenden Schäden die durch die Flachdachbauweiße entstehen werden in den Jahren immer größer, so dass ein Abbruch wahrscheinlicher ist.

Bauhaus ist eine Richtung die im 19. Jahrhundert entstanden ist, entspricht nicht meiner Vorstellung die hier auch nicht praktisch ist. Bauhaus ist eine Kaste von Architekten die meiner Meinung eine krankhafte Bildung von ADHS in Verbindung von Legomanie haben.
Betrachtet man Mittelalterstädte in denen ultramoderner Hausbau der auf Unverständnis trifft, so ist es leicht verständlich, dass hier auch der alte Charakter des Ländlichen zerstört wird.

                                     Urzeitliche Baukunst


Die ältesten Häuser in Deutschland sind in Unteruldingen am Bodensee und am Federsee, auch im Spreewald gibt es Zeugnisse Urzeitlicher Baukunst.
In Japan Sannai-Maruyama, hier gibt es zwei verschiedene verschiedene Typen,  ein Grubenhaus und ein erhöhtes Haus auch auf Pfählen.
Die physikalischen Ergebnisse waren den Menschen schon vor 3000 Jahren bereits am Bodensee logischer als wie unseren Architekten von heute, die aus Ihrem Kindergartenmodus des Klötzchen Bauens in Ihrem Horizont nicht herauskommen.
Die nachfolgenden Schäden die durch die Flachdachbauweiße entstehen werden in den Jahren immer größer, so dass ein Abbruch wahrscheinlicher ist.

Bauhaus ist eine Richtung die im 19. Jahrhundert entstanden ist, entspricht nicht meiner Vorstellung die hier auch nicht praktisch ist. Bauhaus ist eine Kaste von Architekten die meiner Meinung eine krankhafte Bildung von ADHS in Verbindung von Legomanie haben.
Betrachtet man Mittelalterstädte in denen ultramoderner Hausbau der auf Unverständnis trifft, so ist es leicht verständlich, dass hier auch der alte Charakter des Ländlichen zerstört wird.


Das traditionelle Spreewälder Bauernhaus

Auch hier mit Stroh bedecktes Dach! 

Das Göppinger Stadtschloss, mit den Steinen der Burg Hohenstaufen erbaut!


Nutzung: An der Stelle einer schon bestehenden, erstmals 1455 erwähnten Wasserburg ein Schloss zu bauen, das ihm  Herzog Christoph von Württemberg bei seinen Aufenthalten als Wohnung dienen sollte. Es wurde in den Jahren 1550 bis 1568 am nordwestlichen Ende der Innenstadt als fast regelmäßige Vierflügelanlage der Renaissance mit niedrigen, auf den Ecken sitzenden Pavillons erbaut. Die schmucklose Außenfassade zur Stadt wird nur durch den aufwendigen Schmuck des Eingangstors zur Stadt geziert. Als Baumaterial hat das Mauerwerk der im Bauernkrieg 1525 zerstörten Burg Hohenstaufen gedient. 


 Die Hohenstaufenburg bis 1525 
Ein Lebenswerk des Staufergeschlechts
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Das japanische Pendant Burg Himeji

Bild unten

Egal ob in Deutschland oder in Japan, die Burgen wurden ausgearbeitet und immer weiter verbessert.


                     Burg Himeji - 姫路城


Erbaut wurden die ersten Gebäude der berühmten Burg Himeji bereits im 14. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 1346. Diese Zeit gilt in Japan als Muromachi-Zeit. Das Bauwerk gilt nicht nur als eines der ältesten in Japan, sondern auch als ein architektonisch sehr beeindruckendes Gesamtwerk, welches trotz des Alters noch in einem sehr guten Zustand ist. Diese ersten Gebäude wurden vom Architekten Akamatsu Sadanori geplant und errichtet, ihr eigentliches und heutiges Aussehen erhielt die Burg Himeji jedoch erst später. Im Jahre 1580 wurde die Burg von Toyotomi Hideyoshi übernommen, dieser ließ die heute sichtbaren Türme der Burg errichten und verlieh der Burg Himeji einen Großteil ihres heutigen Aussehens. Aus diesem Grund wird oft als eigentlicher Baubeginn für die Burg das 16. und nicht das 14. Jahrhundert angegeben. Doch da die ersten Gebäude im 14. Jahrhundert erbaut wurden, kann gesagt werden, dass die Burg Himeji schon beinahe stolze 700 Jahre alt ist. 
In den folgenden Jahren war die Geschichte der Burg sehr wechselhaft, denn es wurden zahlreiche Schlachten in der Region ausgetragen. Ikeda Terumasa erlangte die Burg von Tokugawa Ieyasu, der Burg Himeji bei der Schlacht von Sekigahara im Jahre 1600 erhielt. Nur kurze Zeit später erhielt Ikeda Terumasa die Burg und die umliegende Region als Lehen, dieser war ein einflussreicher Feudalherrscher zu seiner Zeit. Unter seiner Herrschaft erhielt Burg Himeji zwischen 1601 und 1609 endgültig ihr heutiges Aussehen. Beispielsweise errichtete Terumasa das fünfstöckige Hauptgebäude der Burg, welches Sie auch heute noch sehen können. Als letzte bauliche Veränderung oder eher Erweiterung von Bedeutung wird das Jahr 1618 genannt.  

Fachholzbauweise eines Hauses, die qualitativer höher anzulegen ist und somit die gleiche Dämmung wie ein modernes Haus beinhalten kann, aus dem 15. Jahrhundert stehen heute immer noch viele Häuser im deutsch-sprachig und europäischen Raum

Eine ähnliche Holzfachbauweise ist von den Japanern bekannt, deren Häuser in einem stark Erdbebengefährdenden Land immer noch stehen!

Der Ursprung Wald - Die Entstehung eines Hauses und das fertiggestellte Haus (hier DaVinci bzw. Huf-Haus)

Hier im Vergleich der japanisch eklektizistische Stil mit geschwungener Dachform.

Die Ständerbauweise von Holzfachwerkhäusern gibt es in Europa so auch in Japan.
Wichtigste Elemente sind die Ständer und das Dach das als erstes erstellt wird und dann erst der vollkommene Wandaufbau sowie Hausausbau stattfindet.

Und hier die deutsche Bauform mit gerader Dachform, bei beiden Dächern ist der Überstand klar erkennbar, der gegen Regen, Kälte und auch Hitze besser schützt.

Alle Räume eines Hauses

auf einer Ebene sollten heut zu Tage eine Küche als wichtigstes Element vorhanden sein.
Schlafraum und andere Ruheräume der Familie (Kinderzimmer)
Wohnzimmer - Treffpunkt der ganzen Familie
das zweite Wohnzimmer, der Balkon oder die Terrasse.

Umkleideraum
Speise oder Esszimmer
Der Empfangsraum Eingang / Flur und Treppenhaus
Das Bad als Erholung
Speise und Vorratsraum, (Keller)
Das Wasserkloset oder auch mehrere 
Ein Büro und Medienraum 
evtl. eine Bibliothek  
Gästezimmer
Abstellraum
Hobbyraum (im Keller)
Die Versorgung eines Hauses, Energie, Aufbewahrung etc. (Keller)
Im Außenbereich auch die Entsorgung für den getrennten Müll Platz finden sollte!

Zum Schluss der Aufbewahrungsort für das Gefährt (Automobil, Motorrad)  in einer Garage, hatte man früher Pferde, 
so brauchte man Stallungen und Räume für die Kutschen.

Eine Ruhe-Oase für die Seele ist der Garten, der sich unterschiedlich gestalten lässt.



Fachholzbauweiße (Ständerbauweise)  kombiniert mit Weberhaus Technik, könnte durch aus den funktionellen Wert erhöhen … große Glasschiebetüren, Räume die ebenerdig und ohne Hindernis begehbar sind u.v.m.

Auch nicht nur Informationsmaterial, sonder einen Haus eigenen Konfigurator, eine Software, die noch Kinderkrankheiten hat, dem Häuslesbauer im Web zur Eigenkreativät neue Wege zeigen möchte und so einen Grundplan erstellen kann. 
Ein großes Lob an die Firma Weberhaus, die dem Kunden viel an Informationsmaterial zu Verfügung stellt.

Behindertengerecht für die Zukunft planen - ebenerdig ohne große Hindernisse von einem Raum in den anderen zu kommen ist heute wichtiger denn je.
Der Mensch wird immer älter, die Energieressourcen immer knapper, eine Überlegung zu einer Bauweise auf einer Ebene von Vorteil sein kann 

Ruhe und Erholung im Eigenen Heim ist heute wichtiger denn je, durch richtig geplante Anordnung von Schlafzimmer, Bad, Sauna und eventuell ein großer Swimmingpool im oder am Haus.

2019 Kriterium Internet

Im großen Medium Internet kann sich heute jeder über Design, Verfahren, Herstellung, Material und Technik kundig machen, dennoch gibt es heute immer noch Firmen, die Ihre Kunden mit dem Anschein des Goldes locken wollen, also grob gesagt: nichts dahinter ist außer Schein. Wie kann sich hier der Kunde denn sonst unabhängig informieren?
Informationsmaterial, Musterhaus Besichtigungen, man sollte sich nicht scheuen den Architekten unbequeme Fragen zu stellen um nachher vor ungewollte Überraschungen gefeit zu sein.

Design fängt in der Natur an 

Matthias H. Wituschek Wendefürst von Schlepzig

Meine wichtigsten und liebsten Baumaterialen, die man in Einklang mit meiner Art Design bringen kann sind Beton, Stein, Holz, Stahl/Messing und Glas. Materialen mit denen man heute ein modernes Haus bauen kann und Ressourcen freundlich sind. Materialien wie z.B. Plastik deren Grundstoff Öl sind, zu vermeiden

Beton

Granit

Marmor

Eiche Hirnholz

Buche

Edelstahl

Messing

Glas 

Resistenzklasse für Holz gegenüber Holzzerstörender Insekten und Pilzen

Schaut man sich hier diese Tabelle an, so ist die Eiche, Europäische Lärche oder Douglasie am besten für den Fachwerkbau geeignet, Fichte ist ein Massenprodukt der Industrie geworden und wird für alles verwendet, das Harzfrei sein soll.

Sakralbau des Mittelalters

Kirchen, Klöster wurden im Mittelalter von Adligen gestiftet, denn
Das Gut der Könige ist das wohlwollende Volk

Den Himmel zu erringen ist etwas Herrliches und Erhabenes, aber auch auf der lieben Erde ist es unvergleichlich schön. Darum lasst uns Menschen sein.    Wolfgang Amadeus Mozart

Die Mischung macht es aus

Antik,- historische Baukunst mit moderner  Baukunst zu vereinen - M.H.W.

Gebäudeentwicklungen des 20. Jahrhunderts

Stuttgart 21

Bei der Vorstellung des Bahnprojekts, war die Gesamtbevölkerung um einiges kleiner wie heute.
Die Vorstellung das alte Bahngleis komplett abzubauen wird dem künftigen Zugverkehr nicht gerecht! Studien haben gezeigt, dass schon heute der bestehende Verkehr mit über 16 Gleisen nicht klarkommt. Ein Projekt der CDU geführten Regierung das zum Scheitern ist.
Stuttgart muss das alte Gleisbett erhalten um Zukunftsfähig zu bleiben, so haben wir Hochgeschwindigkeitszüge getrennt vom normalen Personenzug, nehmen wir ein Beispiel am Shinkansen in Japan, bei dem es für alle Züge 15 Minuten Verspätung für ein ganzes Jahr aufgelistet wurden, sprich Sekunden pro Zug. Vom Sicherheitsgefüge ganz zu schweigen, Deutschland hinkt hier immer noch hinter her, das bei der Planung von S21 verschlafen wurde.

Stuttgart könnte zum Engpass werden


Der bisherige Zielfahrplan S21 für den Deutschlandtakt offenbart Mängel bei der neuen Bahninfrastruktur in Stuttgart. Den angepeilten 30-Minuten-Takt zwischen Großstädten kann der Bahnhof wohl nicht leisten. 

Wenn es nach Plänen der Regierung geht, soll das Gleisbett des alten Kopfbahnhof abgerissen werden, das Angela Merkel Ihrer Zeit als Bundeskanzlerin vorangetrieben hatte.

Betrachtet man das schnelle Wachstum der Weltbevölkerung, werden die 6 Gleise im Tiefbahnhof schon bei der Fertigstellung nicht ausreichen! 
Geschweige die Ausweichmöglichkeiten für die S-Bahn nicht mehr möglich sein, sollte mal wieder ein Gleisschaden oder ähnliches stattfinden.

Wir sind für den Erhalt des alten Kopfbahnhof mit Gleisbett, anstatt Pommesbuden und anderes an dieser Stelle zu planen.

Stuttgart erfindet sich neu

Nicht nur der Stuttgarter Bahnhof wird neu gebaut, auch das Klinikum Stuttgart wird zentralisiert, was sehr viele Vorteile birgt, das dem Patienten Vorteile bringt in der schnellen Versorgung. Der Neubau des Katherinenhospitals  ist seit 2014 schon im vollem Gang.
Der Altbau ist noch in voller Nutzung, der Stück für Stück auch ersetzt werden soll.
Der Park wie er einst vor dem 1.Katherinenhospital war, gibt es nicht mehr, der maßgeblich zur Genesung der Patienten beigetragen hat. Immer mehr Grün in der Innenstadt verschwindet, was eher ein trauriges Kapitel in der Stadtplanung ist.
Zumal Stuttgart an Feinstaub leidet, wäre ein Umdenken der Stadtplaner sinnvoll. 

Wir sind bei der Planung (at Work)