Die Ökologie Wituschek's

Wir müssen unsere Erde schützen auf der wir leben und gegen böses abwenden!
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Auf der Erde haben wir annähernd 10 Milliarden Menschen, der Raum wird immer enger auf dem wir wohnen und es gibt Politiker/innen, die alle Menschen die vom Hunger bedroht sind, retten wollen, ist gegen die Natur im Wandel der Zeit.
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Städte, Gemeinden und deren Politiker die das letzte Grün inmitten und auch die Naherholung eines Ortes mit Häuser, Straßen und Gewerbegebiete zupflastern um an Steuergelder zu kommen, nicht zeitgemäß.
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Folgen der übermäßigen Bebauung und Abholzung der (Ur)Wälder sind der Klimawandel:
Hochwasser, Wassermangel im Sommer, Rückgang der Gletscher.
Der immerwährende Hunger nach mehr Strom und der Irrsinn alles vom Strom abhängig machen zu wollen wie z.B. Elektrofahrzeuge, die vollkommen vom Strom abhängig sind, der Irrsinn!
Deutschland Technisch im Mittelalter:
Es wird immer noch Kohle von den Stromrießen entgegen der Bevölkerung und der Natur abgebaut, Dörfer, Städte, denkmalgeschützte Gebäude wie auch hier eine Burg am Niederrhein werden für die Kohle für immer geopfert und der Staat, die Regierung und das  Bundesverfassungsgericht  fördert  dies auch noch. Politiker (ehemaliger Ministerpräsident Peter Müller CDU Saarland) die hier Verfassungsrichter sind, sind hier fehl am Platz! 

Afrika

Ein Kontinent mit Menschen ohne Perspektive, kriegerische Menschen, die sich heute dem Terrorismus anschließen, Menschen die zum Teil das Arbeiten nicht erfunden haben. 
So sehr sich der Mensch schon in die Wandlung der Klimaverhältnisse eingemischt hat, müssen wir dem Fortschreiten der Wüste in Afrika Einhalt gebieten.

Wir ändern das Klima positiv und geben Menschen Arbeit in Afrika

Die Grabung eines Flusses vom Nordatlantischen Ozean zum Roten Meer könnte parallel zum Greenwall das Klima positiv verändern und die Wüste zurückdrängen, für mehrere 100 Jahre gibt es Menschen Arbeit, die sie auch ernährt, diese Menschen können entlang des #Greenwall Plantagen bzw. Gärten zur Selbstversorgung anbauen. Es entstehen Zukunftsstädte in dieser Zone. Durch den Austausch des Meereswassers ein Salzentzug zur Nutzung für die Nahrung und Export in andere Länder positiv auf die Länder in Afrika auswirken wird. ©Matthias H. Wituschek

Lerne für die Ewigkeit, sagte der Großvater

Schon im Kindergarten lernt man dass die Bäume alles wieder in Sauerstoff umwandeln was wir ausatmen. So gibt es doch heute in verschiedenen Ländern Firmen die mit CO2 Papieren handeln, die Politik in Deutschland reagiert mit dem Vorschlaghammer und verbietet alles was wir seither gewohnt waren, auch Heizungen die ein wenig Wärme für das Wohl der Menschen sorgt. Hatte doch die CDU in Stuttgart Messstationen aufstellen lassen, kam ein Umweltverein (Deutsche Umwelthilfe e.V.) auf die Idee das man jetzt Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verbieten soll, ein Tritt in den eigenen Hintern der CDU wie man wohl erkennen mag.
Wenn einmal das Autoland Deutschland keine Fahrzeuge mehr produziert, sind wir als Industrienation tot und somit alle Firmen die auch für die Zulieferung zuständig sind.
Arbeitsplätze für mehrere Millionen Menschen sind in Gefahr!
Der weitere Betrug kommt noch, so kommen doch ein paar Politiker so mancher Partei auf die Idee eine CO2 Steuer zu erfinden, auf etwas das es schon immer gegeben hat.
Also ist in der Zukunft Atmen verboten?

Mein Unternehmen ist mehr als ein Job. Darum ist mir wichtig, dass jedes neue Projekt auch zu mir und meinen Werten passt. Denn nur so kann ich die besten Ergebnisse erzielen.

Wir erinnern uns an die Stürme Lothar 26.12.1999 und Wiebke 1990

Jahrhundertealte Bäume knicken ab wie Streichhölzer. Der Orkan, von den Meteorologen "Lothar" getauft, zieht über Baden-Württemberg weiter nach Bayern, bevor er über Sachsen allmählich an Kraft verliert. Zurück lässt er 60 Tote und Sachschäden in Milliardenhöhe.
Windgeschwindigkeiten: über 170 Kilometern pro Stunde


Wiebke war ein ähnlich schwerer Orkan, der in Nacht vom 28. Februar auf den 1. März 1990 über Deutschland sowie Teilen der Schweiz und Österreichs wütete. Er schloss eine Reihe von acht Stürmen ab, die im Spätwinter 1990 über West- und Mitteleuropa wüteten.
Windgeschwindigkeiten: 130 bis 200 km/h         Todesopfer: 35

Sogenannte Industriewälder - Monokulturen wurden hier am meisten betroffen, Nadelhölzer die schnell nachwachsen sollen wurden wie Streichhölzer durch diesen Orkan zerstört, Waldbesitzer hatten dadurch den größten Schaden. Hinzukamen Schädlinge, die das Holz minderwertig machten und sich auch ausbreiteten und auf gesundes Holz wie Heuschrecken ausgebreitet haben. Kahlschlag!


Bildung beginnt im Kindergarten

Jedes Kind im Kindergarten bekommt heute schon beigebracht, dass der Atem CO2 den wir ausatmen die Bäume in Sauerstoff wieder umwandeln.
Warum soll es in Zukunft eine CO2 Steuern geben, Frau Angela Merkel?
In anderen Ländern gibt es schon CO2 Aktien, ein Irrsinn den man aufhalten muss, um die Urwälder zu retten!

Extreme Luft,- und Wasserverschmutzung
 durch Kreuzfahrt,- und Containerschiffe

Als Treibstoff verwenden die meisten Kreuzfahrt-Schiffe noch immer Schweröl – außer dort, wo es nicht erlaubt ist: in den Häfen, der Nord- und Ostsee und im Ärmelkanal. Schweröl ist ein Abfallprodukt aus der Ölindustrie. „Eigentlich ist es Sondermüll“, sagt Daniel Rieger, Projektreferent Verkehrspolitik beim NABU, im Gespräch mit der Epoch Times. Bei der Verbrennung im Motor der Kreuzfahrt-Schiffe entstehen Rußpartikel und Stickoxide. Laut NABU stößt ein einziger dieser Ozeanriesen auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkws auf der gleichen Strecke.

Rußpartikel – schädlich für Gesundheit und Gletscher

Rußpartikel gelten als krebserregend. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind diese Rußpartikel etwa so schädlich wie Asbest. Rußpartikel fördern zudem das Abschmelzen von Arktis und Gletschern. Wenn sie sich durch Winde herangetragen auf dem weißen Eis ablagern, verhindern sie die Reflektion der Sonnenstrahlen und nehmen selbst Wärme auf. Ein Grad der Klimaerwärmung in der Arktis soll auf das Konto der Rußpartikel gehen.

Schiffsdiesel mit 0,1 Prozent Schwefel hat 100 Mal mehr Anteile Schwefel als Diesel für Pkws. Schweröl enthält im Schnitt sogar das 2.800-fache an Schwefel. Während Diesel betriebene Pkws mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet sein müssen, pusten Kreuzfahrt-Schiffe ihre Abgase ungefiltert in die Luft.

Traumschiffe als Drecksschleudern

Somit sind die sogenannten Traumschiffe wahrlich Drecksschleudern. Doch es gäbe Mittel, damit Kreuzfahrten keine dreckigen Geschäfte sind. Eine junge Dame zeigte eines davon bereits im Mai auf dem Hamburger Hafengeburtstag. Sie trug ein Schild mit der Aufschrift: „I love Rußpartikelfilter“. Sie gehörte zu einer Gruppe der NAJU (Naturschutzjugend), die dort für eine sauberere Kreuzfahrt-Schifferei warben. Laut Umweltorganisationen ginge das deutlich sauberer. Zum einen mit einem Rußpartikelfilter – am besten gesetzlich vorgeschrieben. Zum anderen mit einem Stickoxidkatalysator (SCR-Kat.)

Zusätzlich erforderlich wären Landstromanschlüsse in den Häfen, wo ja der Hotelbetrieb in den Kreuzfahrt-Schiffen weiterläuft. Derzeit wird der Strom für den Hotelbetrieb im Hafen mit Schiffsdiesel erzeugt. Daniel Rieger erzählt der Epoch Times: „Hafenanwohner beschweren sich, dass sie jeden Tag ihre Fenster putzen müssen. Wer sich mit der Belastung für die Gesundheit auskennt, sagt, dass er eine dieser teuren Wohnungen in der Hamburger Hafencity nicht würde geschenkt haben wollen.“

Am besten für Umwelt und Gesundheit wären sicher die Verwendung umweltfreundlichere Antriebsmittel wie Wasserstoff.

Chinas Containerflotte zerstört die Umwelt der Meere


Deutschland hatte bislang die größte Containerflotte der Welt. Doch jetzt wurde die Bundesrepublik von China abgelöst. Grund für den Wechsel an der Spitze ist die zehn Jahre andauernde Schifffahrtskrise. Aktuellen Zahlen der Londoner Schiffsdatei Vesselsvalue zufolge beträgt der Wert chinesischer Containerschiffe 21,4 Milliarden Dollar, wie die "Welt" berichtet.
Die Zahlen spiegeln den Trend in der Branche wider: China benötigt gigantische Containerschiffe, die Platz für bis zu 20.000 Container bieten.
Ein Nebeneffekt dieser Riesenschiffe ist der Tiefgang der den Meeresgrund die Fauna zerstört und somit auch die Artenvielfalt von Pflanzen und Meerestiere
 Deutschland und die internationale Konkurrenz setzen vermehrt auf mittelgroße Frachter. 

Klimawandel

Hat die Erderwärmung nichts mit CO2 zu tun?


Was ist denn nun los? Seit Monaten verkünden weltweit Politiker und Wissenschaftler, der Mensch sei schuld an der Erderwärmung. Die von ihm verursachten Kohlendioxid-Massen (CO2) würden unseren Planeten aufheizen.

Die renommierte „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet nun vom genauen Gegenteil! Die Erde würde vor allem aufgrund natürlicher Schwankungen wärmer (und auch wieder kälter). Der Einfluss des Menschen und seiner Autos sei nur minimal!

Behauptung 1


Kalt- und Warmzeiten haben sich ständig abgelöst. Unabhängig davon, wie viel CO2 gerade in der Atmosphäre war. 8000 bis 6000 vor Christus war es auf der Nordhalbkugel der Erde deutlich wärmer als heute. Obwohl extrem wenig Kohlendioxid in der Luft war. Danach stieg der Anteil des Gases, die Erdtemperatur sank jedoch. Zu Christi Geburt setzte eine Warmzeit ein, die Römer konnten dadurch ihr Weltreich bis in den fruchtbaren Norden Englands ausdehnen.

In den Jahren 300 bis 800 folgte eine Kaltzeit – die Germanen zogen Richtung Süden („Völkerwanderung“). Danach wieder eine Warmzeit: Wein wuchs vom Niederrhein bis nach Neufundland, im Rheinland wuchsen Feigen und Oliven. Grönland („Grünland“) wurde besiedelt. 1300 bis 1700 eine neue Kaltzeit in Europa: Schnee im Hochsommer, der Bodensee fror zu. Ernten fielen aus, Menschen hungerten. Lufttemperatur im Sommer: manchmal nur 15 Grad. Ab 1800 wurde es wieder wärmer, jedoch stark verzögert wegen eines Vulkanausbruchs in Island (verdunkelte die Atmosphäre). Der CO2-Gehalt der Luft blieb aber fast konstant.

Behauptung 2


Warme Winter (wie 2006/2007) sind kein Beleg für eine aktuelle Klimaveränderung. Auch sie gab es schon immer. Im Sommer 1904 herrschte in Europa tropische Hitze, die Elbe war fast völlig ausgetrocknet. Im Dezember 1907 war in Deutschland ein solch mildes Frühlingswetter, dass schon die Knospen austrieben. Ursache: verstärkte Sonnenstrahlung. Dänische Forscher bewiesen, dass die Sonne Ende des 20. Jahrhunderts so intensiv wie seit 1000 Jahren nicht mehr strahlte. Das könnte die Hauptursache für die aktuelle Warmzeit der Erde sein. 2004 war mit seinen Temperaturen ein Jahrtausend-Sommer.

Behauptung 3


Autos haben kaum einen Einfluss darauf, wie viel Kohlendioxid in der Atmosphäre ist. Alle Autos weltweit erzeugen 2,1 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Die 6,7 Milliarden Menschen erzeugen durch ihre Atmung 2,5 Milliarden.

Der Anteil des Menschen am Kohlendioxid wird weltweit insgesamt nur auf 1 bis 4 Prozent geschätzt. Der Großteil stammt aus tierischer Atmung und aus den Ozeanen. Die geben umso mehr CO2 ab, je wärmer sie werden. Die „Frankfurter Allgemeine“: „Selbst, wenn in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verboten würden, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima…“

Die Zeitung weiter: „Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwer fällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.

Nachdem im britischen Fernsehen „The Great Global Warming Swindle“ gelaufen ist, bricht die Frankfurter Allgemeine Zeitung auch in Deutschland die Schweigemauer. Ob das die entstehende IPCC-Ökodiktatur noch stoppen kann, ist freilich eine ganz andere Frage.



So schreibt Christian Bartsch in der FAZ vom 27. März auf Seite T5 klipp und klar, dass es in der Erdgeschichte schon immer Klimaänderungen gegeben habe, die freilich nie eine Korrelation zum historischen CO2-Gehalt der Luft aufgewiesen haben. Eine Vielzahl historischer Beispiele werden angeführt. Darauf aufbauend widerlegt Bartsch Stück für Stück die Argumente der Ökologisten. Die Argumente, die wir jetzt in der FAZ lesen können – wie etwa, dass Wasserdampf ein viel wirksameres „Treibhausgas“ sei oder dass das Kyoto – Protokoll nicht dem Umweltschutz, sondern der Herrschaft durch künstliche Verknappung diene – konnte der geneigte Leser teilweise schon vor Jahren hier im BWL-Boten lesen.

Düster ist die Prognose, zu der Bartsch in der FAZ kommt, die aber freilich auch schon seit Jahren das Hauptergebnis der Analyse des BWL-Boten ist: dass das Kyoto – Protokoll und die auf ihm aufgebauten Repressionsmechanismen die „schlimmste Selbstverstümmelung“ sind, „die sich Menschen ausdenken können“, und unweigerlich in eine „weltumspannende Klimadiktatur“ münden wird. Wir haben dies immer als Öko-Faschismus bezeichnet. Jetzt aber lesen wird dies nicht mehr nur im Boten, sondern sogar schon in der FAZ.

Literatur: Bartsch, Christian, „Mehr Licht im Dunkel des Klimawandesl. Angsterzeugende Horrorszenarien führen auf den falschen Weg“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 27.03.2007, „Technik und Motor“, S. T5.


Fazit für dieses Jahrtausend

Die Völkerwanderung in Richtung Nordhalbkugel maximiert den CO2 Gehalt enorm und führt somit auch zum Gletschersterben, Eisschmelze in der Nordsee, in dem Russland ein Atomkraftwerk auf ein Schiff baut um Erzvorkommen schneller abzubauen, dort wo normal Eisfachkälte herrscht, wird es früher oder später zu einer Globalen Katastrophe kommen.
Lobbyisten in Deutschland locken Menschen zum Arbeiten an, die man heute schon nicht mehr braucht, da viele Automobilhersteller Mitarbeiter im 1000er Bereich entlassen.
Wir haben eine Zerrissene Politik, die sich nicht einig ist was sie will. 

Aufgabe der Regierung

wird es sein, die Rückführung der zugewanderten Menschen aus fremden Kontinenten in Ihre Ursprungsländer um diese zu unterstützen.

,,Die Zeitmaschine'' von 1960

Am Silvesterabend 1899 eröffnet der Wissenschaftler George den Kollegen und Freunden, die bei ihm zu Gast sind, dass er eine Zeitmaschine erfunden hat. Als diese ungläubig reagieren, lässt er vor ihren Augen ein verkleinertes Modell seiner Maschine in die Zeit reisen, was seine Gäste jedoch als Trick abtun. Einer der Anwesenden, Filby, warnt George davor, zu viel zu wagen. Nachdem seine Besucher ihn verlassen haben, geht George in das Laboratorium seines Hauses und begibt sich in seiner Zeitmaschine auf eine Zeitreise. Bei seinen Zwischenstopps in den Jahren 1917, 1940 und 1966 erlebt er drei Weltkriege und lernt Filbys Sohn kennen, der George mitteilt, dass Filby 1916 im Krieg gefallen ist. Er reist weiter und beschleunigt, Gebäude und ganze Städte zergehen ein ums andere Mal zu Staub; als er eine einladende Umwelt erkennt, bremst er und hält schließlich am 12. Oktober 802.701, wo er beim Aussteigen aus seiner Maschine eine paradiesisch anmutende Landschaft vorfindet. Eine Gruppe Menschen sitzt am Flussufer und isst Früchte. Als ein Mädchen im Fluss zu ertrinken droht und niemand eingreift, rettet George das Mädchen. Dies stellt sich daraufhin als Weena vor. Anschließend versucht George, mit den apathisch reagierenden Bewohnern des Gartens, den Eloi, ins Gespräch zu kommen. Einer der jungen Leute führt George schließlich in eine Bibliothek, wo George allerdings zu seiner Bestürzung feststellen muss, dass die Bücher zu Staub zerfallen sind. George will schließlich zu seiner Maschine zurück, muss aber feststellen, dass sie verschwunden ist. Die Spuren ihrer Kufen führen in ein tempelartiges Gebäude, gekrönt von einer Art Sphinx. George versucht vergeblich, in das Gebäude mit den schweren Toren einzudringen. Weena erzählt ihm, dass die Morlocks die Maschine in das Gebäude gebracht haben. Sie führt ihm auch sprechende Ringe vor, von denen George erfährt, dass die Erde nach einem über 300 Jahre währenden Krieg bakteriell verseucht war und die menschliche Zivilisation sich in zwei Gruppen, die Eloi im Sonnenlicht und die Morlocks unter der Oberfläche, spaltete. Plötzlich ertönt eine Alarmsirene, woraufhin Weena mit den anderen Eloi wie hypnotisiert in das Gebäude läuft. George schafft es schließlich, in das Gebäude einzudringen und findet dort riesige Maschinen sowie Skelette verstorbener Eloi vor. Als er Weena mitnehmen will und von der Peitsche eines Morlock getroffen wird, bedroht er die kannibalischen Morlocks mit einer Fackel. Er schafft es schließlich, ein Feuer zu legen und die Eloi zu befreien, woraufhin die unterirdische Anlage explodiert. Am nächsten Tag findet George seine Maschine in den brennenden Überresten der Morlock-Anlage wieder. Er kann die Maschine gerade noch in Gang setzen, als ihn ein überlebender Morlock angreifen will. Als er in seine Zeit zurückgekehrt ist und seinen Freunden von seinen Erlebnissen berichtet, trifft er auf Unglauben. George zeigt dem Botaniker Filby eine Blume, die er von Weena bekommen hat. Die Blumengattung ist Filby jedoch unbekannt. Als die Gäste gegangen sind, Filby aber wieder zu George zurückkehrt, muss er feststellen, dass George wieder in die Zukunft gereist ist. Zusammen mit Georges Haushälterin stellt er fest, dass er, nachdem er seine Zeitmaschine an die ursprüngliche Stelle zurückgeschoben hat, drei Bücher aus der Bibliothek mitnahm. Sie können jedoch nicht mehr feststellen, um welche es sich handelt.

Die Wahrheit des Filmes soll zeigen, dass zu viele Menschen auf der Erde leben, jeder Erdenbewohner soll nicht älter als 40 Jahre alt werden, um die Nahrung zu sichern. 
Jeder Erdbewohner - hier Eloi - wird wie oben beschrieben,- hypnosiert durch Töne eines speziellen Gebäudes und letztendlich von den Morlock verspeist.

Soll es jemals so weit kommen?

Braunsbach, Baden-Württemberg, die Natur ist mächtiger wie der Mensch

31. Mai 2016 Starkregen verwandelt Bäche am Sonntagabend in reißende Ströme. Schlamm- und Schuttberge verwüsten Braunsbach.


Hambacher Wald und Tagebau für Kohletageabbau, die größte Naturzerstörung unserer Tage!

 Das gleiche gibt es im Osten Deutschlands die Lausitz

Naturzerstörung in der Lausitz, durch den Kohle-Tagebau

Naturzerstörung durch den Bau von Windkraftanlagen

Unsere neuen Stromspender wachsen leider nicht wie Bäume aus der Erde, die rießigen Windkraftanlagen müssen auf schweren LKWs in Teilen zum Bauplatz befördert werden, hierzu bedarf es eine befestigte Straße. Kräne müssen aufgestellt werden um alles in die Höhe bauen zu können.
Die betreffende Stellen die ausgesucht werden, wo am meisten Wind vorkommt, wird leider nur von Milchgesichtern geplant und ausgeführt, ohne Rücksicht auf Verlusten. 
Die Nutzbarkeit der Vogelschredder kann hier nicht zu jeder Zeit voll erfolgen, wie bei Stürmen müssen diese abgeschaltet werden um Überstrom zu vermeiden und die Geräte zu schonen.
Stromspeicher sind leider keine Vorhanden, also sind wir immer noch im technischen Mittelalter der Betreiber!

Plastik in den Weltmeeren und Flüssen, verursacht durch Verpackungen, das Angebot der Plastiktüten in Märkten im 20.Jahrhundert.

10 Jahre Krieg wegen Öl im Irak?

Der Amerikanische Republikaner George W. Bush gab vor zehn Jahren den Befehl zum Angriff auf Bagdad. Die Begründung fußte auf einer Lüge.
 Irak versank in Chaos, mehr als hunderttausend irakische Zivilisten starben. Bushs neokonservative Vordenker sind abgetaucht. Heute will seine Partei am liebsten gar nicht mehr vom Krieg reden. 



 Von Nicolas Richter, Washington  
Der Krieg im Irak? Craig Stevens muss nachdenken. Ach ja, auch schon wieder zehn Jahre her. Stevens, ein Aktivist der Tea Party, hat gerade andere Sorgen. Glaubt man den Flugblättern, die er verteilt, kapituliert Präsident Barack Obama gerade - mal wieder - vor dem Islam, zurzeit allerdings nicht im Irak, sondern in Brunei, Malaysia und Vietnam.

Ein paar Stichworte: Irak, die US-Invasion im März 2003, die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins, die später nie gefunden wurden. Die vielen Toten, die enormen Kosten. Es klingt, als wäre es länger her als bloß ein Jahrzehnt. Stevens sagt, der letzte sinnvolle Krieg der USA habe 1945 geendet. Alles andere: Abenteuer. Er ist nicht gegen das Militär, er trägt Abzeichen der Air Force an seiner Jacke, zu Ehren seines Bruders und Vaters, die beide gedient haben. "Aber wir haben nicht das Geld, unsere Leute auf dem ganzen Planeten zu verteilen".

War der Republikaner George W. Bush, der Oberbefehlshaber damals, ein guter Präsident? Stevens sagt: "Wissen Sie, ich rede lieber über Ronald Reagan."

Vor wenigen Tagen haben sich Hunderte Konservative zur "Conservative Political Action Conference" (CPAC) am Flussufer des Potomac nahe Washington getroffen. Es hätte ein Anlass sein können, über den Irak-Krieg nachzudenken, das umstrittenste Projekt der Bush-Jahre. Aber die Namen "Irak" und "George W. Bush" fallen hier so selten, als hätte man sie vergessen.

Die Republikaner sehen sich als Garanten der außenpolitischen Stärke und spulen das Band der Geschichte auch durchaus gerne zurück, um daraus zu lernen. Aber sie überspulen beim jüngsten Treffen den 19. März 2003, als die ersten US-Bomben in Bagdad einschlugen, und halten das Band eher am 11. Januar 1989 an: Es war der Tag, als Präsident Ronald Reagan seine Abschiedsrede hielt und die USA - aus konservativer Sicht - so stark und glaubwürdig waren wie seitdem nie wieder, ganz anders als heute unter Barack Obama.

Unsere Natur ist lebenswert!

Das Holz aus tropischen Regenwäldern ist oft besonders haltbar und auch billig. Zum Beispiel, weil Löhne dort niedriger sind und die Bäume nicht wie bei uns extra gepflanzt, sondern nur abgeholzt werden. Und das auch meistens illegal. Deshalb ist es so wichtig, dass Du und Deine Eltern keine Möbel, Türen, Fensterrahmen oder Fußböden aus Tropenholz kaufen. Denn für all diese Produkte, die es bei uns im Handel gibt, werden die Regenwälder zerstört. M.H.W.

Die Zerstörung der Regenwälder um Plantagen für Märkte und Discounter in Europa zu erbauen und um uns Kunden billiges Obst, Gemüse und Viehhaltung für billiges Fleisch anzubieten?
Im Klimawandel ist die Erderwärmung die Folge.
Wir können uns keine dauerhaften
 1,5°C + mehr im Gesamtwert erlauben, wir steuern auf eine Atmosphäre des Mars zu, das nicht reparabel ist. 

Südamerika, die Lunge der Erde brennt

Jair Messias Bolsonaro seit 1. Januar 2019 Präsident von Brasilien befürwortet die Brandrodung um schneller an Viehweiden zu kommen. Es ist wohl das größte Verbrechen an unserer Natur. Politiker Europas wollen den Freihandel mit Südamerika, aber so NICHT! Das ganze Ökosystem das die Natur für uns bereit gestellt hat, wird zerstört.
Europa muss drastische Strafmaßnahmen gegen diese Länder in Südamerika verhängen.


Nicht nur Bolsonaro - auch Morales und Cartes unterstützen Abholzung 


Bolivien und Paraguay haben aus Sicht von Umweltschützern eine ähnlich fatale Politik zu verantworten

Jair Messias Bolsonaro lässt durch seine Politik Brandrodungen im Regenwald zu und fördert diese, lautet der Vorwurf. Sein geringes Engagement für Umweltschutz wird angesichts der historischen Feuer im Amazonasgebiet international kritisiert. Doch auch Boliviens Präsident Evo Morales und der Ex-Präsident Paraguays Horacio Cartes gehören zu denjenigen, die den Schutz des Regenwaldes nicht gerade groß schreiben.


Bei einem Besuch im Bundesstaat Santa Cruz vor, in dem ein Waldbrand hunderttausende Hektar Wald bedroht, war Evo Morales vor einer Woche zwar über den großen Schaden betroffen? Gleichzeitig rechtfertigte er aber auch die "Chaqueos" - Brände die gelegt werden, um Land für Viehzucht oder Ackerbau zu gewinnen: "Es ist wichtig, den Chaqueo hier in den Griff zu bekommen, aber ich möchte auch, dass Sie sich klarmachen: Wovon sollen die kleinen Familien denn leben, wenn sie nicht brandroden?" Schließlich gehe es um Kleinbauern.


Boliviens Präsident rechtfertigt Brandrodungen


Wie unter anderem das bolivianische Medium Pagina Siete berichtet, hatte sich Präsident Morales auch im Jahr 2015 ähnlich geäußert. Hinsichtlich eines neuen Gesetzes stellte er fest, dass es natürlich nicht darum gehe, ganze Teile Boliviens zu entwalden. "Aber wenn wir nicht brandroden, wovon sollen wir dann leben?" Nach dem Gesetz 741 ist es Kleinbauern erlaubt, Wald zu roden, um Ackerbau und Viehzucht zu betreiben.


Umweltschützer protestieren seit Jahren gegen zahlreiche rechtliche Vorgaben, die die Regierung Morales auf den Weg gebracht und die Wälder bedrohen. Zuletzt trat am 9. Juli 2019 das Dekret 3973 in Kraft, das die "kontrollierte Brandrodung" in den Regionen Santa Cruz und Beni erlaubt. Evo Morales setzt sich als erster indigener Präsident mit seiner linksgerichteten Politik insbesondere für die Interessen der Kleinbauern ein. Ebenso sorgte er dafür, dass Gewinne aus den Rohstoff- und Erdölvorkommen breite Bevölkerungsschichten erreichten. Neben seiner Umweltpolitik sind es Korruptionsskandale, Vorwürfe der Manipulation des Justizsystems und seine Kandidatur für eine vierte Amtszeit in diesem Jahr, die kritisiert werden.

Zur Abholzung per Dekret ermutigt


Auch Horacio Cartes, wohlhabender Geschäftsmann und von 2013 bis 2018 Präsident Paraguays, hat ein Dekret herbeigeführt, das die Abholzung begünstigt. Die Norm 7702/17 aus dem Jahr 2017 erlaubt Grundbesitzern, Wälder auf ihrem Eigentum abzuholzen. Sie müssen sich somit nicht mehr an die Vorgabe des Gesetzes 422/73 halten, dass zum Schutz der Umwelt ein Viertel der Bäume stehen gelassen werden müssen.


Nach Informationen von ABC Color nutzte Cartes das Dekret, um zwei Millionen Bäume (zwei tausend Hektar Wald) auf seinem eigenen Grundstück zu fällen. Das Gebiet in El Chaco gilt als hochgradig gefährdet, zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten sind heimisch. Dort leben die einzigen indigenen Stämme außerhalb Brasiliens auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Rodungen führen dazu, dass sie fliehen müssen, von Krankheiten heimgesucht werden.


Durch die aktuellen Waldbrände sind laut BBC   350.000 Hektar an der Grenze zu Bolivien zerstört worden. Paraguay ist eines der Länder, in dem die Entwaldung am stärksten voranschreitet. Laut einer Studie der Humboldt Universität hat sich die Fläche, die im Zeitraum 1987 bis 2012 gerodet wurde, im Vergleich zum vorherigen Jahrzehnt verdoppelt. Vorrangig nutzen Bauern die Flächen im Anschluss für Viehzucht und Soja-Anbau. Die Holzkohle wird unter anderem auch nach Europa exportiert. Wobei die meisten Wälder nicht im Amazonasgebiet sondern im Gran Chaco liegen. Dort ist eines der größten Gebiete mit tropischem Trockenwald.


Auf Satellitenbildern der Nasa sind auch die Brände in Bolivien und Paraguay zu sehen.

Ich fordere Seitens der EU - Ursula von der Leyen in Brüssel harte drakonische Strafen gegen Südamerika und keinen Freihandel wie es vorgesehenen war.

Matthias H. Wituschek Wendenfürst von Schlepzig


Folgen des Klimawandels 2019/2020

 Eisberge und Gletschersterben - der Kühlschrank unserer Welt und Wasserversorger ist in Gefahr, Flüsse werden in den kommenden Jahrhunderte nicht mehr da sein, die Erde trocknet aus in großen Siedlungsgebieten, Wasser wird auch hier knapp werden.
Aus Berichten von Bekannten, die schon vor 30 Jahren in Australien waren, ist bekannt, dass Australien in bestimmten Gebieten Lebensuntauglich ist, hohe Sonneneinstrahlung. Die Entwicklung zum heutigen Tag ist lebensunwirklicher geworden. Hitzeentwicklung am Tag bis 60°C das zu großflächigen Bränden geführt hat. Naturzerstörung, Arten die durch das Feuer umgekommen sind. Wann fängt der Mensch zum Denken an?

Entstehung des Feinstaubalarms und die Folgen 

Seit dem 01.01.2019 gibt es Fahrverbote für Dieselfahrzeuge Euro 4 und älter in Stuttgart.
Es geht dem Bürger an den Kragen, was die Politik und Wirtschaft versäumt hat!
Die Politik hat eine Enteignung der Fahrzeugbesitzer in Kauf genommen, denn nicht jeder Fahrzeugbesitzer kann sich ein Fahrzeug neuester Umweltnorm leisten.
Hinzukommt dass die Mess-stelle am Neckartor steht, aber im übrigen Stuttgart nicht gemessen wird, somit wird jeder Stuttgarter zur Stilllegung seines Fahrzeugs gezwungen.
Klingt das nicht wie aus Roman des ehemaligen Kommunisten und heutigen grünen Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, der sich vehement gegen eine erneute Überprüfung und richtigen Standort der Messstellen wehrt??? 
Die Großkonzerne werden nicht in die Pflicht genommen,  Schornsteine blasen immer noch genügend Dreck in die Atmosphäre.

Kostenlose Hardwarenachrüstungen sind die Lösung aller Fahrzeughalter, so wie in den USA verhängte Strafen an die Automobilhersteller, die hier Entschädigung leisten müssen, wegen falscher Angaben.

Stau's und die dadurch resultierende Umweltverschmutzung durch Feinstaub auf deutschen Straßen hängt auch mit unserer Politik von CDU, CSU, SPD und FDP zusammen, hier die Zumutbarkeit der Arbeitsplätze von rund 50 km und mehr zu erreichen sein sollen.
In früheren Zeiten war die Nähe des Arbeitsplatzes zum Wohnort der richtige Ansatzpunkt und hier war der Mensch auch nicht schon vor Beginn der Arbeit durch Stress auf der Straße geplagt. 
Ich fordere alle Politiker auf, zum Wohl unserer Umwelt umzudenken. 
Matthias H. Wituschek Wendenfürst von Schlepzig 

Die Erde, wie sie in naher Zukunft aussehen könnte

Schneechaos 2019 oder wie die Medien zu sagen übertreiben

Sind wir es nicht mehr gewöhnt mit größeren Schneemengen umzugehen?

Überall in allen den Zeitungsverlagen und Medien kommen nur noch Berichte über Menschen die mit dem aktuellen Wetter nicht mehr zurecht kommen. Schneelawinen, Bäume die von der Schneelast zusammenbrechen, Menschen die sich freiwillig in Gefahr bringen. Häuser die freigeschaufelt werden müssen, gab es das in früheren Jahren nicht auch schon?
Kinder die sich über Schulfreie Tage freuen.

Münchner Abend Zeitung 11.54 Uhr, 11.01.2019 ,,Fünf Landkreise in Bayern haben wegen des Schnees den Katastrophenfall ausgerufen. Die Luftretter des ADAC sind derzeit im Dauereinsatz. Ein Ende des Chaos ist nicht in Sicht.''

A8 mehrfach gesperrt wegen Hubschraubereinsatz


11.53 Uhr: Um Schneebruch und weitere Sperrungen auf der A8 zu verhindern, hat die Polizei für Freitag mehrere Sperrungen angekündigt. Die Bereiche zwischen Bergen und Anger sowie zwischen den Raststätten Hofolding und Holzkirchen werden heute mehrfach wegen Hubschraubereinsätzen gesperrt. Auch die Anschlussstelle Hofoldinger Forst ist davon betroffen. 


Mit den Hubschraubern will die Polizei die angrenzenden Bäume vom Schnee befreien. So soll die Gefahr von Schneebruch minimiert werden. Die Einsätze werden voraussichtlich bis Mittag abgeschlossen sein. 


Auch Garmisch-Patenkirchen ruft Katastrophenfall aus


11.44 Uhr: Nach den heftigen Schneefällen haben die Behörden am Freitag auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen den Katastrophenfall ausgerufen. Das Landratsamt übernehme die Koordination der verschiedenen Hilfs- und Rettungseinsätze, wie ein Sprecher mitteilte. Weitere angekündigte Schnee- oder Regenfälle könnten die Situation in der Region verschärfen.


2019 - Sind Windkraftanlagen eine Gefahr für unsere Umwelt?


Blitzeinschläge, keine Leistungsorientierte Stromumsetzer führten in letzter Zeit zu vermehrten Brände in Deutschland.

Uns sind noch die Schauspieler Stan Laurel und Oliver Hardy aus dem 19. Jahrhundert bekannt, es sind die ersten die mit Sprache aufgenommen wurden, zuvor war das Stummfilm-Kino noch aktuell. Hier haben wir heute Akteure aus der Politik wie Günther Öttinger und Peter Altmaier, die diesen Schauspielern sehr ähneln.
Nur hier wird sich der Bürger fragen, inwieweit er von der Politik allgemein geblendet wird.

Günther H. Öttinger

Peter Altmaier

EU - Parlament - Skandale die vertuscht werden, von dem der Bürger nichts mitbekommen soll.

Das Gebaren des Europäischen Parlaments mit EU-Haushaltskommissar Günther Öttinger in Sachen Öffentlichkeitsarbeit ist in doppelter Hinsicht ein Skandal. Erstens ist es bereits unfassbar, dass offizielle Kommunikationskanäle eines Parlaments missbraucht werden, um in den parlamentarischen Meinungsstreit einzugreifen und Abstimmungen im Parlament zu beeinflussen. Völlig ungeniert machen sich die Befürworter der Urheberrechtsreform das Parlament zur Beute, um mit platter und oberflächlicher Agitation für ihre politische Agenda zu werben. Wenn dieses Verhalten Schule macht, drohen die Internetseite und Social-Media-Kanäle des Parlaments zu einem verkappten Verlautbarungsorgan der etablierten Parteien zu verkommen.
Dass zweitens dann auch noch die Zustimmung zu der Reform noch vor der Abstimmung auf der Internetseite des EU-Parlaments verkündet wird, ist ebenfalls ein Skandal und setzt dem Ganzen die Krone auf. Offenbar betrachtet die PR-Abteilung das Europäische Parlament selbst als Ja-Sager-Organ ohne eigene Entscheidungsbefugnisse. Die Abgeordneten müssen offenbar gar nicht mehr erscheinen. Mit dieser dreisten Attitüde eines Hofstaats hat die EU jedoch die Rechnung ohne die Bürger gemacht, die immer massiver gegen die drohende Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Uploadfilter protestieren. Man darf gespannt sein, wie die EU auf die möglicherweise eintretende Peinlichkeit reagieren wird, dass die Urheberrechtsreform abgelehnt wird und somit das Gegenteil des zuvor Verkündeten geschieht.

100 Pestizide sollen in der EU ohne Prüfung zugelassen bleiben.

Die Frist für die Prüfung von mehr als 100 Pestiziden läuft ab. Weil die Prüfverfahren zu lange dauern, soll die Zulassung der meisten verlängert werden, ohne den mündigen Bürger davon zu unterrichten, was im kleinen funktioniert wird auch hier praktiziert, mit der kürzlichen Aussage des Baden-Württembergischen Parlaments Peter Hauk ,,Es geht den Bürger nichts an, wieviel Pestizide (darunter Glyphosat) verwendet werden'' 

Dass Pestizide für Menschen gesundheitsschädlich sind,  ist immer noch unbekannt, inwieweit es auf das Erbgut des Menschen auswirkt ...

…und doch werden immer mehr Rückstände in Obst und Gemüse gefunden. Mehr als die Hälfte der Früchte und des Gemüses aus Spanien beinhaltet chemische Rückstände. Ein großer Betrug wurde in Sizilien entdeckt. Anstatt ökologisch, wofür die Unternehmen eine Millionen Euro an öffentliche Mittel vom Staat und der EU erhalten haben, wurde unter Benutzung von traditionellen Pestiziden gezüchtet. Und auch in der Türkei war die Pestizidhöhe in Früchten und Gemüse zu hoch. Pestizide schützen Ernten vor Schäden, was dazu beiträgt, dass Lebensmittel erschwinglich bleiben und die Gesundheit des Menschen aber gefährden könnte, ist den Lobbyisten egal.



Folgen des Klimawandel

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Die Folgen des Klimawandels sind um jedes Jahr durch Dürreperioden stärker zu merken, Wasserknappheit, Ernteausfälle - aber auch Überschwemmungen das unser Land trifft.
Was man vor 10 - 15 Jahren nicht hatte, sind Tornados, die hauptsächlich in den USA vorkommen, sind in Deutschland immer öfters zu beobachten.

Wirtschaftsmacht Europa über Afrika

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Die Frage wie macht man sich Afrika untertan, abhängig, haben moderne Chemie und Bioindustriebetriebe längst gelöst, darunter Monsanto, das Saatgut herstellt, das nur einmal zum Tragen kommt und sich nicht vermehren lässt. So dachte sich diese Industrie machen wir diese Bauern abhängig und die zahlen jedes Jahr immer schön weiter.
Was in Afrika funktioniert, testet man gleich mit den Europäer hinterher.
Pestizide die den Bürger nichts angehen, wieviel man davon ausbringt, so die Aussage eines Minister aus dem Baden-Württembergischen Parlament Peter Hauk CDU ist wohl auch dieser Industrie untertan.

Der Betrug am Volk mit dem Brüsseler Dogma EU

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Gesetze, Vorschriften, die uns in Deutschland direkt treffen, unsinniges das den Bürger mehr belastet als erleichtert, haben wir seit der Vereinigung Deutschlands durch den Altkanzler Helmut Kohl mitzutragen, der dieser Schein-Einigung eingegangen ist und uns in kurzer Zeit ohne Volksabstimmung der Euro als Währung in den Geldbeutel gekommen ist.
Glühlampenverbot, Krümmungsgrad der Gurke und vieles mehr, was sich Lobbyisten der Wirtschaft einfallen gelassen haben, die Liste ist ewig lang und wird auch nicht enden, so lange es solche Politiker gibt, die den Menschen vorgeben in einem sicheren Europa zu leben.
Der größte Versuch ist misslungen, Europas Außengrenzen zu schützen ist 2015 gescheitert, als aus dem Nahen Osten Menschen Grenzen niedertrampelten, in Ungarn festgesessen sind und eine gutgläubige Kanzlerin Angela Merkel diese losgelöst haben, darunter nicht nur Flüchtige, darunter auch Terroristen, die unser Europa des Friedens zerstören wollen. Ohne Passkontrollen ...….

Die Ökologische Bauweise anhand von Bosco Verticale muss sich auf der ganzen Welt durchsetzen, wer Wolkenkratzer baut muss mindestens in der Zukunft die 2/3 seines Hauses durch Bewuchs begrünen um die Reflexion der Sonnenstrahlung in den Städten zu minimieren. 

Greta Thunberg, der Schulstreik für eine bessere Welt

Donald J. Trump Präsident der USA

Trumps handeln und seine Reden werden immer wirrer, Affären, korrupte Handlungen mit anderen Staatschefs wie in der Ukraine lassen zu denken übrig.
Beim betreten des Saal der UN lässt er Greta Thunberg links liegen, als sei sie nicht vorhanden.

Trump macht in seinem Auftritt vor der UN lautstark klar dass er die mächtige US-Waffenlobby NRA vor der Rettung der Wälder wichtiger hält, und dass er für das Beste für das Land hält: noch mehr Waffen, und seinen Mauerbau der an die ehem. DDR erinnert.
Von Klimaschutz und Greta Thunberg kein Wort.

 

Die Demokraten sind mehrheitlich für die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens.
Die demokratische Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die lange Zeit zurückhaltend auf Forderungen nach einem Impeachment gegen Trump reagierte, glaubt nun, dass sich in der öffentlichen Meinung der Wind gedreht hat. Laut jüngsten Umfragen spricht sich eine Mehrheit der US-Bevölkerung für die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens aus (49 zu 46 Prozent; 93 Prozent der republikanischen Wähler sind dagegen). „In der Öffentlichkeit gibt es einen Stimmungswandel“, erklärte Pelosi bei einer Veranstaltung in Austin/Texas. „Der Präsident der USA wollte Militärhilfe, für die der Steuerzahler aufkommt, zurückhalten, um den Führer eines anderes Landes unter Druck zu setzen, wenn ihm dieser nicht einen politischen Gefallen tut. Das ist so eindeutig.“

Kein weltweites Abkommen zum Klimaschutz unterstützt dieser Präsident, ein geistiger Tiefpunkt in der Reihe aller Präsidenten, die jemals dem amerikanischen Volk gedient haben.

Die Industrie kennt keine Grenzen und schickt Ihre Lobbyisten in die Parlamente um Volksbegehren zum Artenschutz zu beenden!

Was muss da passiert sein, dass die Initiatoren einknicken???

Bienenfreunde und Regierung legen Streit vorerst bei 


Überraschende Wende beim Artenschutz-Volksbegehren: Die Initiatoren gehen auf Kretschmanns Alternativvorschlag ein. Ihr Gesetzesentwurf liegt damit auf Eis.

Die Initiatoren und Unterstützer des umstrittenen Bienen-Volksbegehrens wollen vorerst nicht weiter für ihren Gesetzentwurf werben. Man gehe auf das Dialogangebot der Landesregierung ein, teilte der Trägerkreis des Volksbegehrens am Dienstagabend in Stuttgart mit. Der Trägerkreis habe einstimmig beschlossen, dass er das Eckpunktepapier von Agrar- und Umweltministerium im Grundsatz anerkenne.
 
 Bis Mitte Dezember wolle man nicht weiter für das Volksbegehren mobilisieren, falls die Landesregierung wesentliche Punkte bis dahin konkretisiere und sich auch die Fraktionen von CDU und Grünen sowie alle landwirtschaftlichen Landnutzungsverbände zu dem Eckpunktepapier der Landesregierung bekennen. Der Trägerkreis des Volksbegehrens müsse bei der Ausformulierung und Konkretisierung des Gesetzentwurfs einbezogen werden.
 
 Unter dem Motto „Rettet die Bienen“ hatten Naturschützer drei Wochen lang Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Der Anteil der Flächen, auf denen Pestizide genutzt werden, soll dem Volksbegehren zufolge im Südwesten bis 2025 halbiert werden. In Schutzgebieten sollen sie verboten werden. Die ökologische Landwirtschaft soll bis 2035 auf 50 Prozent ausgebaut werden. Die Forderungen stießen auf massive Kritik von Landwirten.
 
 Die grün-schwarzen Koalitionsspitzen hatten sich zuvor auf eine Gegenposition geeinigt. Am Abend kamen Agrarminister Peter Hauk (CDU) und Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) mit den Initiatoren des Volksbegehrens zusammen. Ein Pestizidverbot soll nur in ausgewiesenen Naturschutzgebieten gelten, nicht in sämtlichen Schutzgebieten.
 
 Auch sehen die Eckpunkte eine Reduktion der Pflanzenschutzmittel bis 2030 um 40 bis 50 Prozent vor. Der Anteil des Biolandbaus soll bis 2030 um 30 bis 40 Prozent steigen – allerdings unter Berücksichtigung der Nachfrageentwicklung, um einen Preisverfall im Biosektor zu vermeiden. quelle dpa swp



Bauern protestieren in Berlin

26.11.2019
Mehrere Tausend Bauern demonstrieren in Berlin gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung und Brüssels Bürokratiemonster. Die Veranstalter sprechen von 40.000 Teilnehmern – und die Polizei zählt 8600 Trecker, mit denen die Bauern das Zentrum der Hauptstadt lahmgelegt haben. Der Protest der Bauern richtet sich unter anderem gegen verschärfte Regeln zum Umweltschutz. Die Landwirte sehen sich in ihrer Existenz gefährdet. Bei einer Kundgebung am Mittag sprachen Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) zu den Bauern.
Warum die Landwirte nach Berlin gefahren sind
Mehr Tier- und Umweltschutz, mehr Rücksicht auf Insekten, weniger Gülle - all das sieht das geplante Agrarpaket der Bundesregierung vor. Doch viele Landwirte sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Am Dienstag protestierten sie - aber wogegen genau?
Demo gegen Regulierungen und Umweltschutzauflagen
Der Protest der Bauern richtete sich unter anderem gegen geplante schärfere Vorgaben zum Insekten- und Umweltschutz sowie gegen weitere Dünge-Beschränkungen zum Schutz des Grundwassers. Viele landwirtschaftliche Betriebe sehen sich dadurch in ihrer Existenz gefährdet. Zum Protest aufgerufen hatte die Initiative "Land schafft Verbindung", in der sich zehntausende Bauern zusammengefunden haben.
Wie wir wissen, klagen die Bauern schon seit Jahrhunderten hindurch, hier ist es aber 5 vor 12, dass wir unsere Umwelt richtig schützen und so müssen auch die Bauern sich an die neuen Verhältnisse anpassen, ob sie wollen oder nicht, es geht um die Zukunft unserer künftigen Generationen und das Insektensterben, Nutztierhaltung zum Tierwohl und nicht in Kasten,-oder Käfighaltung auf engstem Raum.             ® Matthias H. Wituschek


Franz Untersteller (Grüne)

,,Jeder fängt mal klein an - so wie ich. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir Lobbyisten, Politiker, Bauernverbände, Ökoschützer zusammen Schritt für Schritt etwas Kleines gemacht. Darauf bin ich stolz.

Bienenfreunde beerdigen Volksbegehren


Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) und Agrarminister Peter Hauk (CDU) hatten mit den Verbänden und den Initiatoren des Volksbegehrens in Stuttgart ein letztes Mal am Runden Tisch verhandelt. Im Anschluss gaben die Beteiligten die Einigung bekannt. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll demnach bis 2030 um 40 bis 50 Prozent reduziert werden. Der Anteil ökologischer Landwirtschaft soll bis 2030 auf 30 bis 40 Prozent ausgebaut werden. Auf 15 Prozent der Landesfläche soll zudem bis 2030 ein landesweiter Biotopverbund aufgebaut werden. Für die Umsetzung des Pakets stellt die Landesregierung im Doppelhaushalt 2020/2021 mehr als 60 Millionen Euro zur Verfügung.


Und so mancher Politiker (Lobbyist) hält doch jeden Tag sein persönliches Gebet für richtig. (Bild oben)


Bienenfreunde beerdigen Volksbegehren

Die Initiatoren von "Rettet die Bienen" wollen nicht länger für ihre Forderungen mobilisieren. Mit Vertretern der Landwirte und Politikern haben sie sich auf alternative Pläne geeinigt. Trotzdem gibt es noch Unstimmigkeiten..

Weiterhin Konfliktpotenzial

Allerdings gibt es offenbar nach wie vor Unstimmigkeiten, was den umstrittensten Punkt der Einigung betrifft - die Reduktion von Pestiziden. Die Bauern sehen das Ziel von 40 bis 50 Prozent skeptisch. Dieses politische Ziel sei schwer zu erreichen, sagte der Präsident des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes, Werner Räpple. Mit einem Volksantrag wolle man die Debatte weiterführen.

Das stehe nun als Relativierung und Konflikt im Raum, kommentierte die Landesvorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz, Brigitte Dahlbender, die Äußerungen Räpples. Man könne aber damit leben, da das Ziel als Gesetz beschlossen werde. Man habe unglaublich viel im Gesamtpaket erreicht. Räpple versicherte, dass alle Verbände den Weg der Reduktion der Pflanzenschutzmittel mitgehen würden. Agrarminister Peter Hauk kündigte an, dass man nun einen Referentenentwurf entwickeln und bis Anfang Februar ins Kabinett geben werde.

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Grüne Kreuze der Landwirte

Grüne Kreuze der Landwirte erinnern daran, dass die Politik aus Brüssel nicht funktioniert, die Briten haben den Eurowahnsinn verlassen, wie lange dauert es,
 bis Deutschland ruiniert ist?
Die Einführung der Währung Euro wurde ohne der Zustimmung der Bevölkerung eingeführt. Der Dexit wird nun erwartet.
Kanzlerin Angela Merkels Politik hat auch hier versagt, obwohl sie von unsichtbaren Händen oben gehalten wird, es sind die Wirtschaftsmächte die viel auf die Verhandlungsbasis halten.

mehr folgt in Kürze